Wir müssen reden

Wir müssen reden

Wir müssen reden

Hier nochmal einen Link zu  meinem letzten Geburtstag.

Dies ist Teil 4 meines Berichts über meinen 29. Geburtstag. Ihr solltet also zuerst Teil 1 und Teil 2 lesen um zu verstehen, was vorher geschah.

Teil 3 ist mittlerweile auch schon fertig.

Eine klare Ansage

Ein paar Tage nach meiner Geburtstagssession bekam ich eine iMessage von der Herrin. Sehr typisch. Keine Anmerkungen, keine Umschweifungen – einfach eine klare Ansage:

So weit, so klar. Natürlich stand ich am nächsten Tag, einigermaßen vorbereitet, um 12:55 Uhr parat, komplett ausgezogen und in perfekter Display Stellung. Meinen iMac schaltete ich vorher natürlich so, dass er FaceTime Anrufe automatisch annimmt. Ich überlege noch kurz vorher, ob ich meine Tür abschließe, aber ich denke, darüber bin ich längst hinweg.

Und so stehe ich und verharre in der Position bis ich fast nicht mehr kann. Hoffentlich ruft sie bald an, denke ich mir so. Die Position, meine Haltung war perfekt. Wäre doch schade, wenn das niemand sehen würde…

Doch nach einer Weile kann ich einfach nicht mehr und nehme meine Arme herunter. Ich glaube, ich drehe mich sogar um und sortiere ein paar Sachen, als ich auf einmal merke, dass Herrin D. gerade angerufen hat.

Voll erwischt


So richtig überrascht, völlig verdutzt im Grunde voll erwischt, schaue ich nach hinten in die Kamera. Ganz kurz überlege ich, ob ich mich erklären sollte. Dass ich wirklich, bis vor ein paar Sekunden in perfekter Display Stellung auf ihren Anruf gewartet hätte… doch das wäre sehr unglaubwürdig.

Doch in dem Moment ertönt ihre Stimme: Ich sehe, bei 15 Minuten ist immer noch dein Limit für Display?!

Ich weiß echt nicht, was ich sagen soll. Hat sie doch tatsächlich absichtlich eine viertel Stunde zu spät angerufen, um zu sehen, wie ich mich verhalte…

Regeln vergessen?

So sage ich besser gar nichts. Aber natürlich stehe ich mittlerweile wieder in perfekter Display Stellung. Auch bin ich sehr gespannt, was sie mit mir zu bereden hat. Doch vorher gibt es einige Ansagen von Herrin D. Positiv wäre, dass ich komplett ausgezogen wäre und anscheinend versucht hätte, in passender Stellung auf ihren Anruf zu warten.

Auch bemerkt sie, dass meine Gardinen geöffnet waren. Bei der Gelegenheit erwähne ich meine Zimmertür und zeige ihr, dass auch sie nicht verschlossen ist.

Weiteres wurde ja nicht verlangt, doch sie unterbricht mich mit der Frage, ob ich die neuen Regelungen vergessen hätte. Und ich solle doch an mein erstes Geschenk denken.

Natürlich! Die Pferdedildos. Ich entschuldige mich und wiederhole die Regel. Dass ich in Zukunft ja bei einem Gespräch mit den Herrschaften nicht nur nackt wie beim Berichte schreiben sein soll, sondern auch doppelt gestopft.

Und während ich die Dinger schon hervorsuche und krampfhaft versuche, zumindest einen von den riesigen Schwänzen in mich hineinzubekommen, denke ich schon über die Frage nach dem Sinn nach – doch sie kommt nicht.

Wir müssen reden

Während der ganzen Zeit hast du etwas abwesend gewirkt, sagt sie.

Das stimmt wohl, denke ich mir so und spreche es auch aus, während ich versuche den zweiten Pferdeschwanz in meinem Arsch unterzubringen. Es geht einfach nicht so unvorbereitet.

Kurz überlege ich ob ich aufstehen soll um Gleitgel zu holen oder danach fragen soll. Doch bevor ich dazu komme, erkennt die Herrin meine Misere und sagt einfach:  Denk an das Gelernte.

So einfach kann es sein. Ich versuche mich zu erinnern. Doch ohne großartig weiter darüber nachzudenken nehme ich intuitiv den Schwanz, der bereits in mir und anscheinend gut durch meinen eigenen Saft geschmiert ist anal, und den neunen in die Fotze. Das funktioniert perfekt.

Sinn und Zweck

So langsam verstehe ich den Sinn und Zweck dieser Übung. Wir reden erst weiter bis dies erledigt ist, bis ich mich auch wieder zur Kamera gedreht habe und in Nadu bis ganz runter zum Boden vor ihr knie. Ich suche mir einen Punkt an der Wand und konzentriere mich darauf.

Ich verstehe nun, sage ich.

Was?

Man würd offener für Gespräche wenn man zwei 30cm Schwänze in sich hat, Herrin!

Ich würde sagen, mitten in der Behandlung ist es leichter, über die Letzte zu sprechen.

Oh ja!

Gedächtnislücken

Als Nächstes bemerkt die Herrin, dass mein Geburtstagsbericht sehr kurz und oberflächlich geraten wäre – als ob ich Gedächtnislücken hätte. Sie würde sich darüber wundern, da sie ja wüsste, dass ich nichts mehr bewusst verschweige oder einfach aus Scham weglasse, wie ganz zu Anfang.

Ja, das stimmt leider. Die gleiche Kritik habe ich hinterher von verschiedenen Seiten bekommen. Ich denke, das liegt daran, dass ich mir sehr viel Zeit mit dem Bericht gelassen habe und auch abgelenkt war. Schließlich habe ich nun ja eine neue Ausbildung.

Während ich noch nach Ausflüchten suche, bemerkt sie, dass dies nicht der Grund dafür ist, dass wir reden müssten. Nur vorher noch kurt zwei Dinge, die ihr besonders aufgefallen waren:

  1. So viele Zeichnungen von mir. Ich fühle mich geehrt. Aber dass du deine Weinflasche von 1992 wirklich in dir hattest, sieht man leider gar nicht.
  2. Hast du mir nicht ein paar Tage später gesagt, du hättest an diesem Geburtstag den wahrscheinlich intensivsten Orgasmus gehabt, den du jemals gehabt hättest? Sehr seltsam, dass du das vergessen hast…

Puh – Ich habe tatsächlich keine Entschuldigung dafür. Allerdings war es so intensiv, dass ich hinterher mal wieder Gedächtnislücken hatte. Ob es ein Orgasmus war, kann ich gar nicht genau sagen. Aber auf jeden Fall war es das intensivste Erlebnis der letzten Jahre.
Wir sprechen noch eine Weile darüber. Aber es ist so besonders für mich, dass ich darüber einen gesonderten Artikel schreiben werde. Auch weil in letzter Zeit nur sehr selten etwas von mir kam. Deshalb werde ich dieses Erlebnis in einem anderen Artikel beschreiben und dann noch einen Dritten bringen über eine Sache, die mir sehr am Herzen liegt.

Zu Punkt ein kann ich nur sagen, habe ich direkt im Bild zu meinem Artikel berichtigt.

Worum es wirklich geht

Doch nun kommen wir zum Punkt, worum es wirklich geht in Wir müssen reden.

Wenn die Herrin mit den Worten Ich bin nicht direkt enttäuscht anfängt, verheißt das schonmal nichts Gutes.

Sie sagt, ich wurde während des Abend mindestens drei Mal von verschiedenen Menschen nach meinem heutigen Tagesablauf gefragt. Und drei Mal hätte ich unterschiedlich geantwortet.
Jeder andere Herr / Herrin wäre wahrscheinlich stolz auf mich, dass ich mich nicht mehr schäme, offen berichte, und dass ich mich sogar perfekt auf die jeweiligen Fragesteller einstellen könnte.

Herrin D. erinnert sich besser als ich an meine genauen Aussagen. Sie sagt, oder bemängelt, dass ich ihr erzählt hätte, dass ich mich vor meiner Familie für mein Verhalten schäme, gerade weil sie an dem Tag so viel für mich organisiert hätten und ich die ganze Zeit nur die Session am Abend im Kopf hätte. Hm – das stimmt soweit. Es erfordert sehr viel Vertrauen und wir beide kennen uns am besten – auch das stimmt.

Herrn A. hätte ich allerdings die Geschichte erzählt, dass ich keinen BH trug und es wohl aufgefallen sei. Wieso?

Herrin, es ist das erste, was mir in den Kopf kam.

Sie sagt, das war auch OK soweit, aber ich hätte es wohl gesagt, weil ich wüsste, das würde Herrn A. besonders interessieren und auch faszinieren.

Im Prinzip nichts schlechtes, oder Herrin?

Nein! Ich sagte doch bereits, jeder andere Herr wäre begeistert darüber. Ich allerdings nicht. Denn mir hast du etwas andere erzählt, was dich am meisten beschäftigt. 

Für dein weiteres Leben ist es sicherlich sehr vorteilhaft, wenn du dich auf alle möglichen Personen perfekt einstellen kannst. Doch mein Ziel war eigentlich etwas anderes.

 

Ich bin total verwirrt und muss das erstmal sacken lassen. Wenn jemand eine Idee hat, was genau sie meint, schreibt es ruhig in die Kommentare.



Danke fürs Lesen and please cum again.

Falls du Zweifel am Inhalt oder Fragen hast, so hinterlasse mir bitte einen Kommentar, lies mein FAQ oder schreib mich direkt an.

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redSubmarine{D|A}

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