TPE – Tag 3 – Mein Arzttermin

Halsreif der O - Zofenausbildung

Direkt nach oder während der Erfüllung meines Weihnachtsgutscheins wurde mir angeboten, eine Woche in kompletter Unterwerfung – TPE, zu verbringen. Wie ich darauf reagiert habe, sehen wir im Artikel. Die Vorgeschichte lest ihr hier.

TPE – Tag 3 – Mein Arzttermin

Punkt 7 werde ich unsanft von meinem Handy geweckt. Ich ertaste es blind und beende den Wecker. Ich weiß die Herrschaften sind wahrscheinlich schon lange auf. Was ich aber nicht weiß, ob ich ungefragt zumindest meine Haube entfernen darf. Zur Toilette kann ich so ja auch nicht, spüre aber einen leichten Druck.
Ich erinnere mich, das kann auch vom Vaginalplug kommen. Das beste wird sein, ich ertaste mir vorsichtig den Weg in die Küche oder das Wohnzimmer, was eigentlich ziemlich offen direkt nebeneinander liegt.

Morgenroutine

Gesagt, getan. Ich ertaste mir vorsichtig den Weg und räuspere mich, als ich höre, dass ich nicht allein bin. Frau Doktor ruft mich bei meinem echten Namen: Du darfst dich morgens ruhig selbständig für den Tag zurecht machen!

Ein Dankeschön kommt mir ohne zu überlegen über die Lippen, während ich nebenbei das Halsband und endlich auch die Maske löse. 10 Sekunden später das vergessene Herrin.
Gott ist das hell, denke ich und kann meine Augen noch nicht richtig öffnen. Ich deute auf meinen Schoss und frage vorsichtshalber, ob ich das auch ausziehen darf, während ich endlich diesen unbequemen BH abstreife. Es fühlt sich unglaublich gut an.
Ja, selbstverständlich – kommt zurück.

Der Herr muss mit einem Werkzeug helfen, den Gürtel zu lösen. Ich ertaste ein kleines, schwarzes, fieses Gerät direkt auf meinem Kitzler. Das war es also.
Die Plugs ziehe ich in aufgeblasenem Zustand hinaus, interessiert mich auch, wie weit sie wirklich aufgeblasen waren.
Immer noch spüre ich den Druck auf der Blase und bitte um Erlaubnis, auf Toilette gehen zu dürfen. Die Plugs lege ich auf dem Weg dahin in die Spüle.

Auf der Toilette lasse ich mir Zeit. Endlich kann ich auch wieder richtig sehen und halbwegs klar denken. Wieder zurück, gehe ich sofort in Display Stellung und sage Guten Morgen die Herrschaften.

Was machst du? Kommt zurück. Und ich so: Morgen Inspektion?

Nein, nein, wenn dann eine normale Begrüßung.  Und wieder falsch. Aber zwei Sekunden später bin ich auf den Knien und mache es richtig.

Zum Frühstück nehme ich mir nur Kaffee. Die beiden bemerken, dass ich ein Morgenmuffel sei, während sie die Handschelle um meinen Fuß befestigen. Das habe ich völlig vergessen.
Zum Glück muss ich das Frühstück nicht für sie zubereiten…

Auf die Frage, wie meine Nacht war antworte ich: Unerwartet gut, aber das mit dem Vibro Ding war gemein.
Der Herr erwidert: Weil du das System noch nicht verstanden hast!

Für so viel bin ich morgens eigentlich noch gar nicht bereit, aber beim Frühstück erfahre ich, dass ja heute nachmittag meine Untersuchung ansteht, weil die Praxis geschlossen ist.
Außerdem für morgen etwas mit Hausarbeit und dass die beiden normal Abends immer Essen gehen, was aber zur Zeit ja wegen Corona nicht geht. Dann die Frage ob der Italiener OK wäre, oder lieber etwas anderes.

Natürlich ist das OK für mich. Dann werde ich daran erinnert, dass kein Gewichse allein zu Hause passieren darf. Natürlich nicht! Und wenn ich eine rauchen gehe, den Schlüssel nicht vergessen sollte, ansonsten müsste ich bei einem Nachbarn klingeln.
Ich schmunzele. Das Argument ist überzeugend, ich werde daran denken 🙂

Die beiden hätten sich die Nacht über auch überlegt, dass es für mich besser wäre, sich unten an der Haustür zu verabschieden, damit so ein Missgeschick mit der Jacke nicht noch einmal vor käme. Ich verstehe das, denke aber gleichzeitig darüber nach, dass ich mich zu dritt ja viel sicherer fühle, wenn ich die Post hole.
Etwas später wurde ich jedoch daran erinnert, dass die Post ja erst gegen 11 Uhr käme 🙁

Bevor es los geht frage ich nach, ob ich mich für die Verabschiedung wieder ausgehfertig machen müsste. Nur, wenn du gleich dabei noch eine Rauchen möchtest. Dann solltest du natürlich auch deine Jacke mit nehmen..

Ich entscheide mich dagegen. Nicht aus Faulheit, sondern weil ich so früh morgens wirklich noch keine Rauchen möchte! Dies sage ich auch ganz offen.

Ein paar Minuten später sind wir unten im Hausflur. Ich habe nur den Schlüssel in der Hand, keine Jacke, weil ich nicht vor habe noch eine zu Rauchen. Wie ich vermutet hatte, fühlt man sich nackt im Hausflur viel sicherer, wenn man nicht allein ist. Ich gehe auf die Knie und Küsse beiden die Füße.
Es fühlt sich richtig an. Die beiden verlassen das Haus. Ich überlege kurz und bevor ich wieder hochgehe springe ich doch noch kurz raus vor die Haustür und rufe den beiden hinterher: Und danke für diese Erfahrung!
Die Reaktion warte ich nicht mehr ab, sondern gehe wieder rein und dann sofort zurück in die Wohnung. Dieses Mal im Treppenhaus aber irgendwie viel sicherer und nicht mehr hastig.

Hausarbeit

Als erstes reinige das Spielzeug, was letzte Nacht in mir war. Dann räume ich den Geschirrspüler aus und das dreckige Geschirr vom Frühstück ein.
Ich putze Staub, setze mich danach verbotener weise aufs Sofa um mich kurz auszuruhen. Danach sauge ich alles durch und putze das Bad.

Das alles wurde mir nicht aufgetragen, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich das machen müsste, wenn ich schon Vormittags allein bin.
Danach bin ich so kaputt, dass ich mich kurz auf mein Bett lege. Ich ertappe mich dabei, die Beine ziemlich weit offen zu haben und mir an den Nippeln herumzuspielen.
Wieso habe ich zu Hause (fast) nie das Bedürfnis danach?

Es ist wohl besser aufzustehen. Ich gehe zum Telefon, schaue mir die letzten Anrufe an und wähle die Nummer von gestern. Frau Doktor ist am Apparat und fragt, was los ist.
Ich erzähle ihr, dass ich die ganze Wohnung sauber gemacht habe, noch keine Rauchen war usw. Sie unterbricht mich: XXX, wieso rufst du wirklich an?

Es ist krass, wenn man in so einem Verhältnis mit seinem echten Namen angesprochen wird. Das macht das Ganze irgendwie noch ernster.
Ich gebe zu, dass ich gerade breitbeinig auf dem Bett lag, kurz davor war, es mir selbst zu machen aber “nur” an meinen Titten rum gespielt habe.

Stille – sie überlegt kurz. Sie bedankt sich für die Ehrlichkeit und verabschiedet sich mit den Worten: Noch mehr Beschäftigung und evtl. frische Luft mag helfen! *Klack*

Ich schütte den Rest von meiner Suppe weg, was für eine Verschwendung. Aber so habe ich einen Grund den großen Topf von Hand abzuwaschen.

Was war noch? Ich stecke meine Zigaretten in meine Jacke, öffne die Tür, gehe auf den Flur, gehe wieder hinein – da war doch was? Ausgehfertig, präsentierbar!

Und wieder zwänge ich mich in den enge Hebe. Halsband suche ich mir ein schönes und vergesse auch die Leine daran nicht. Untenrum entscheide ich mich für einen interessanten Plug, der aus 5 kleinen Kugeln besteht, die nach oben hin immer dicker werden. Kenne ich sehr gut, bei D. haben wir das Ding Wabbelding genannt. Perfekt um sich anal zu trainieren.
Vorne weiß ich nicht so genau Bescheid, deshalb nehme ich einfach wieder einen aufblasbaren Plug, pumpe ihn soweit auf wie gestern Nacht und dann noch zweimal, weil ja jetzt Tag ist?!? 😉

Nun bin ich aber wirklich bereit, schnappe meinen Schlüssel und mache mich auf den Weg. Im zweiten Stock allerdings mache ich mich wieder auf den Weg nach oben, da ich meine Zigaretten und die Jacke völlig vergessen hatte. Aufgeregt bin ich nicht, es muss noch an meiner Erregung liegen. Ich bin nicht sicher.

Draußen angekommen mache ich eine Erkundungstour um das ganze Haus. Die Kälte hilft gut um wieder runter zu kommen. Danach setze ich mich auf eine Bank in der Nähe und zünde mir eine Zigarette an. Meine Jacke ist so kurz, dass mein Fötzchen gut zu sehen ist. Deshalb kneife ich, immer wenn jemand vorbei geht meine Beine zusammen.
Drecks Großstadt, niemand beachtet mich. Mir würde sofort der Blasebalg zwischen meinen Beinen auffallen. Aber vielleicht ist das auch nur bei Gleichgesinnten so?

Meine Nippel stehen immer noch, aber wohl durch die Kälte. Die Geilheit ist weg. Nach zwei oder drei Zigaretten gehe ich wieder hoch. Obwohl es diesmal niemand sieht ziehe ich mich vorm Betreten der Wohnung wieder komplett aus. Besonders ohne BH fühlt man sich viel freier. Bevor ich die beiden Plugs reinige, mache ich noch ein “Beweisfoto” vom ganzen Equipment zusammen auf dem Boden – wohl aus Gewohnheit.

Bereitmachen für meine Untersuchung

Der Vormittag verging wie im Flug. Auf einmal höre ich die Wohnungstür. Sofort springe ich auf, weiß wieder nicht genau, ob es Zeit für eine Inspektion ist, oder um auf die Knie zu gehen. Deshalb gehe ich einfach in Nadu, aber die mit den Händen hinterm Kopf um mich ganz zu offenbaren.

Willkommen zu Hause Herrin!
Erinnerst du dich, was dich hierher getrieben hat?
Im Moment leider nicht, Herrin.
Geilheit und Neugierde, die perfekten Gründe!

Ich sage nichts und darf aufstehen. Ein paar Sekunden später kommt aber die Frage, wie ich es gehandelt habe und wie es mir jetzt geht.
Ihr kennt die Geschichte, daher erzähle ich es nicht noch mal.

TPE – Tag 3 – Mein Arzttermin – es ist Zeit für meine Untersuchung.
Ich frage, ob ich vorher noch etwas sagen darf. Natürlich!
Ich berichte, dass ich schon seit Tagen davon träume, vielleicht einmal nackt über den Parkplatz, mit verbundenen Augen zur Praxis geführt zu werden und dann einfach alles über mich ergehen lassen muss.

Hmm – wir setzen uns. Sie macht einen Pfefferminztee für uns.

Sie kann meinen Wunsch sehr gut nachvollziehen. Und sie muss das auch gar nicht mit ihrem Mann abklären. Anscheinend bin ich nicht die Erste, die nach so etwas fragt?
Sie versteht meine Beweggründe sehr genau. Und das wäre auch ein gutes Zeichen. Aber – wenn uns jemand auf dem Parkplatz sieht. Das würde direkt ein schlechtes Licht auf die Praxis werfen.

Ich überlege hin und her. Will fast sagen, und was wenn mich jemand nackt hier im Treppenhaus oder am Fenster sieht? Aber ich sage: Verstehe, Herrin. Muss ich mich für den Praxisbesuch “Ausgehfertig” machen?

Selbstverständlich, oder würdest du normalerweise etwa nackt zum Arzt gehen?

Gutes Argument. Wir trinken aus. Ich vergesse nicht, die Tassen in den Geschirrspüler zu räumen, werde daran erinnert, mich noch einmal zu erleichtern und mache mich dann bereit.

Der verdammte BH drückt immer noch, ich wähle ein normales Halsband (mit O-Ring). Als ich zur Leine greifen will höre ich ein: Nicht nötig.
Ich wähle einen Plug, bekomme dann aber zu hören, dass es tagsüber ist, es darf ruhig einer aus Metall sein – dazu gebe ich keinen Kommentar ab.
Nun bin ich verunsichert und frage vorher nach, bevor ich mir einen Aufblasbaren für “vorne” hole.
Tagsüber Metall! Ich soll mich daran erinnern, wie ich das erste Mal hier erschienen (nicht gekommen) bin.

OK – wo sind die Boules Kugel?
Gute Frage.
Wieder drei?
Ja, natürlich!

Auf Augenhöhe

Dafür darf ich nun das erste Mal auf Augenhöhe auf einem Stuhl platz nehmen! Auch wenn es lächerlich klingt, das ist ein großer Moment für mich.
Ich muss mir das Grinsen verkneifen, fühle mich wie die Herrin des Hauses, Diktatorin redSubmarine, die die Zügel in der Hand hat – HA!

Die Beine über die Lehnen, entspann dich, die Fotze weit mit beiden Händen auseinander ziehen!

OK, Herrin. Vielleicht doch nicht Herrin des Hauses, aber ich darf auf Augenhöhe sitzen. Das denke ich so, als mir die erste Kugel problemlos ohne Gleitmittel hinein geschoben wird.
Bei der Zweiten rutscht mein Plug heraus. Ich entschuldige mich, bekomme aber zu hören, dass es normal wäre.
Die Herrin verschwindet kurz und kommt mit Gleitgel zurück. Meine Wahl, zuerst Vorne oder Hinten?
Ich überlege, dann sage ich: Herrin, bitte erst die Fotze stopfen, damit der Plug nicht wieder raus rutscht. Dann bitte ich darum, den KG tragen zu dürfen.

Genau so wird es gemacht. Den KG darf ich allerdings nicht tragen. Dies wird mir helfen, gewisse Muskeln besser unter Kontrolle zu behalten. Ich verstehe.

Sie greift zum Telefon und verschwindet aus dem Wohnzimmer. Nach einer Weile kommt sie wieder und sagt mir: Den Wunsch mit dem Parkplatz und der Augenbinde können wir dir nicht erfüllen, dir aber vielleicht ein bisschen entgegen kommen. Präsentiere dich, Display 2!

Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und nehme die bequemere Variante von Display ein, mit den Händen hinterm Rücken verschränkt. Mit den drei Kugeln in mir ist es gar nicht so einfach, die Beine geöffnet zu halten, aber ich gebe mein Bestes.

Ich bekomme Handschellen hinterm Rücken angelegt. Vorne eine schwere Nippelkette und in der Mitte davon ein größeres Gewicht. Untenrum inspiziert die Herrin mich sehr genau. Aber aufgrund der Boules Kugeln ist wohl kein Platz mehr für zusätzliche Gewicht. Ich Glückliche. Sie hat es zwar nicht ausgesprochen, aber das ist meine Vermutung.

Doch nicht ganz auf Augenhöhe

Aufgrund der Kugeln brauche ich diesmal im Treppenhaus länger. Vielleicht auch, weil es noch eine Etage tiefer geht, bis in die Tiefgarage. Die Herrin trägt netter Weise meine Jacke.

Unten angekommen bietet Frau Doktor, im Gegenzug für eine Zigarette, mir noch eine kleine private extra Aufgabe für morgen an. Meine Jacke bleibt solange wir die Aufgabe in Seelenruhe besprechen in ihrer Hand.

Ohne groß zu überlegen, willige ich ein und bekomme eine Zigarette in meinen Mund und auch Feuer…

Sie sagt: Die Aufgabe ist, nackt, mit den Händen gefesselt auf dem Rücken in der Tiefgarage eine zu rauchen.
Ich muss lachen und verschlucke mich fast an der Zigarette, die sie mir geistesgegenwärtig sofort aus dem Mund nimmt.

Nein, im Ernst. Sie hält mit ihrer Hand  die dritte Kugel an ihrem Platz. Ich soll mich entspannen, was ich auch tue. Es tut gut, aber ich merke auch, dass jetzt normalerweise eine Kugel rausrutschen würde. Sie weiß es auch und ich vertraue ihrer Hand…

Während ich wieder rauchen darf, sagt sie, dass meine Aufgabe für morgen wäre, meine Zeit von unten bis nach oben zu messen, oder natürlich umgekehrt. Mit den High Heels ist es natürlich nicht so einfach. Der Rekord läge übrigens bei 1:33 Minuten ohne weitere Belastung oder Behinderung. (Wie zum Beispiel 3 Boules Kugeln in mir und einem Gewicht an den Nippeln, denke ich mir?!?)

OK, das bekomme ich hin, sage ich.

Und noch eine Sache, die mich stört, sagt sie – spann bullspongus(?) wieder an.
Bitte was, frage ich. Aber ich kann ihr tappen mit der Hand sehr gut deuten und gehorche.

Sie sagt, was ihr persönlich bei meinem “Gehabe” im Treppenhaus nicht gefalle… Sagt aber gleichzeitig, alles in Ordnung bei meinem Stand. Aber man würde ganz deutlich merken, dass ich mal langsam, mal schnell gehe. Immer auf der Hut sei, dass jetzt jemand käme. Wirklich perfekt wäre es erst, wenn ich meinen Verstand komplett abschalte und einfach, mir der gleichen Geschwindigkeit gehen würde, ohne mich darum zu kümmern, was ringsum mich vor sich geht.

Ja, es ist nicht so einfach, sagt sie. Und sie sagt mir das auch nur, weil sie den Eindruck hat, dass ich so weit wäre, das recht schnell abschalten zu können.
Ich denke darüber nach während sie mir die Jacke überwirft, diesmal natürlich ohne meine Arme und mich zum Auto führt.

Eine fast normale Untersuchung

Mir der Praxis bin ich schon vertraut, da ich meine Zeit über in Hannover hier regelmäßig hergeschickt wurde. Die ganze Zeit über hatte ich keine Ahnung, dass der Herr Doktor in der Szene ist und ich deshalb zur Untersuchung immer hier war.

Wie immer werde ich ins Wartezimmer geschickt, nur dass diesmal Frau Doktor mit dabei ist. Sie hängt meine Jacke an die Garderobe und heute zum ersten Mal auch die Handschellen und verabschiedet sich dann.

Ich setze mich, wie immer, nur diesmal nicht auf einen der Stühle sondern in die Mitte auf den Boden. Natürlich auf den Knien. Dabei muss ich aber die äußerste Kugel festhalten, bis ich unten bin.
Ich warte in NADU, das macht bestimmt einen guten Eindruck.

Es folgt die Ansage über die Lautsprecher: Als nächstes bitte die Frau mit den drei großen Fremdkörpern in der Vagina!

Ich muss so lachen, dass mir eine Kugel rausrutscht. Schade, dass man mein Nadu gar nicht sieht. Doch da kommt auch schon Frau Doktor und ertappt mich dabei, wie ich mir die Kugel wieder einführe.
Scherzhaft sagt sie, ich solle mal einen Moment aufhören, an mir selbst herumzuspielen. Es wäre Zeit für die Untersuchung.
Sie lacht und sagt, sie findet meine Sitzposition gut. Erinnert mich daran den Doktor zu begrüßen und dass es schön wäre, wenn dabei nicht wieder Gegenstände aus mir herausfallen würden.

Beim Doktor

Den Doktor begrüße ich, wie immer, auf die Knien und beuge mich ganz nach unten. Diesmal ohne Hand zwischen den Beinen, muss aber irre doll pressen, um alle drei Kugeln zu halten.

Er fragt mich ganz normal, was wir für ein Problem haben. Ich stottere und sage, ich denke ich bin die, mit den Fremdkörpern in der Vagina.

Er sagt ganz ernsthaft, dass wir das ja wirklich gleich mit einer normalen Untersuchung verbinden können, nicht nur, weil er damit natürlich auch Geld verdient. Aber weil wir uns ja nicht mehr so oft sehen.

Das macht Sinn und es verläuft alles ganz normal, bis auf, dass ich mich noch niemals mitten im Raum ausgezogen habe, während der Dr. und die Arzthelferin gespannt zugesehen haben.
Die Arme hinter den Kopf zu nehmen, zum Abtasten kenne ich natürlich auch, aber dabei in Display zu stehen und komplett nackt zu sein ist auch ein neues Erlebnis. Na wenigstens wird mir die Nippelkette dabei abgezogen. Mit den Kugeln in mir ist das gar nicht so einfach breitbeinig zu stehen.

Als nächstes geht es auf den Stuhl und ich freue mich schon darauf, die Kugeln endlich loszuwerden. Doch leider soll ich sie weiter in mir halten, um meine Muskeln zu trainieren.
Dass mir die Arme und Beine dabei gefesselt werden ist auch ungewohnt, aber das mag schon einmal vorkommen – bei einer Abtreibung vielleicht…

Um mich weiter untersuchen zu können, muss ich ja offen sein. Von daher darf ich entspannen und schon kugelt die erste Boule aus mir hinaus.
Ich frage, aus Interesse, ob das öfter vorkommt. Der Doktor meint: Fremdkörper? Ja schon. Die meisten kann er so hinaus holen, aber gerade anal geht es manchmal nicht und er muss einen dann ins Krankenhaus schicken. Hinterher erwähnt er aber noch, dass er bei mir wahrscheinlich einfach mit der Hand rektal hineingreifen könnte um den Gegenstand hinausholen zu können…

Das weiß ich ja von der Weihnachtssession. Ich meinte eigentlich, ob mal Patienten mit Plug kommen. Vielleicht aus versehen oder vergessen?

Die beiden lachen und meinen, vergessen tut das eigentlich keine Patientin. Aber es kommt schon vor! Meistens sind dann  die Schamlippen auch komplett gepierct und man kann sich schon denken, dass es eine Aufgabe oder Prüfung für die sub ist. Im gleichen Moment zieht er meinen Plug heraus.

Die zweite Kugel muss ich unter Anweisung selbst heraus pressen. Bei der dritten habe ich Probleme, aber es klappt, ohne Eingriff mit Hilfe eines geschickten Drucks auf meinem Bauch.

Nun bin ich frei und es erfolgt der übliche Abstrich. Kurz darauf fühle ich seine Finger in meinem Arsch. Er erinnert mich daran, dass ich ja früher alle vier bis sechs Wochen hier war, und ob ich mich nie gefragt habe, wieso jedesmal eine rektale Untersuchung notwendig war?

Eigentlich nicht, Herr, sage ich. Ich erfahre, dass Herrin D. das immer so macht, um sicher zu stellen, dass die Öffnungen nicht überfordert werden. Wenn ein Arzt dort mal drüber guckt, ist es auf jeden Fall besser.

Wow – vier Jahre und ich wusste von alldem nichts! Ich frage natürlich, wie ich mich, oder besser meine Öffnungen, sich so gemacht haben. Und er sagt, die Schrittweise Dehnung war schon zu erkennen. Teilweise auch leichte Blessuren. Aber insgesamt sehr gute Arbeit – sonst hätte er schon eingegriffen. Deshalb war bei mir das Nachsehen im Rektum auch alle vier Wochen sehr wichtig.

Nun bin ich sprachlos, weiß gar nicht, was ich sagen oder denken soll, finde das aber sehr verantwortungsbewusst.
Als nächstes merke ich, dass der Doktor mich anscheinend sehr gründlich rasiert. Er sagt, dass muss sein, weil ich ja nichts in der Richtung mitgebracht habe.

Ich frage, wieder aus Interesse, ob das eigentlich wirklich vorkommt, dass er eine Möse rasieren muss. Ich erfahre, dass es schon hin und wieder vorkommt. Nicht nur bei sehr jungen Patientinnen, die sich noch nicht rasieren. Es gibt wohl viele Mitvierziger +, die sich gar nicht rasieren und dass eine Untersuchung  zum Beispiel bei einem Ausschlag ohne Rasur nur sehr schwer gehen würde. Das übernimmt dann aber meistens eine Frau.

Nun ist meine Untersuchung beendet. Ich darf mich in der Praxis umsehen und mir verschiedene Dinge aussuchen, die ich nicht kenne, aber gerne ausprobieren möchte. Ich soll es dabei aber bitte nicht übertreiben, da alle Geräte hinterher zur Desinfektion eingeschickt werden müssten 🙁

My Choice

Wir machen kurz Pause auf dem Balkon, wobei ich eine rauchen darf, die ich auch bitter nötig habe. Ich muss mich dabei allerdings hinknien, damit mich niemand sieht. Das verstehe ich natürlich!

Danach sehe ich mich im Behandlungszimmer um. Es gibt viele Dinge, die ich nicht kenne, aber die meisten flößen mir Angst ein. Alles mit Nadeln zum Beispiel oder Dinge die nach Katheter aussehen…

Ich entscheide mich für zwei Spekulums, die mir gefallen, natürlich aus Metall. Ein Großes und ein Normales. Um nicht ganz als Weichei dazustehen nehme ich als Drittes einen Koffer mit Metallstiften, leicht gekrümmt, die aussehen wie Vibratoren.
Ich erfahre, dass es sogn. Hägarstifte sind, zur Geburtshilfe, aber wie in meinem Fall auch zur Erkundung des Rektums  und der Vagina. Und früher sogar zur Stimulation und zur Desensibalisierung irgendwas. Hmm 🙁

Vor der erneuten “Behandlung” bitte ich um eine Augenbinde. Beine und Hände werden wieder gefesselt, aber die Augenbinde wird mir verwehrt. Ich soll bewusst genießen und dabei auch die natürliche Angst vorm Stuhl verlieren…

Die Details will ich euch ersparen. Aber bei der Behandlung lerne ich, dass es OK ist, die Stifte erst in meiner Fotze zu haben, dann im Arsch, aber man dann nicht wieder wechseln sollte. Deshalb wurden natürlich erst alle in meinem Hauptloch platziert, und dann nach und nach nach unten verlagert bis ich nicht mehr konnte, oder anders gesagt um Gnade gebeten habe. Bei der Gelegenheit schönen Gruß an N. ;))))

Meine Untersuchung
Meine Untersuchung

Der Rest war dagegen ein Witz, wobei ich nicht damit gerechnet hätte, dass das kleinere Spekulum in meiner Möse landet… Ich bitte um ein Beweisfoto… nennt es üble Gewohnheit.

Die italienische Nachuntersuchung

Wieder gehen wir eine Rauchen, die Metallinstrumente muss ich dabei allerdings in mir lassen. Wieder gehe ich dabei in NADU, damit kein schlechtes Licht auf die Praxis fällt.

Auf dem Rückweg hatte ich schon damit gerechnet, mich wieder anziehen zu dürfen – sprich die beiden Spekulums durch Dildos zu ersetzen und einen BH anzubekommen, wo die Titten noch raushängen…

Aber Vorsicht ist besser als Nachsicht. Der Doktor hat sein Geld verdient und es wird Zeit für die Nachuntersuchung. Dabei bekomme ich nicht nur die Arme und Beine gefesselt, sondern sogar meine Augenbinde. Alles wird aus meinem Körper entfernt.
Dies ist der Moment, wo ich überlege, mir Sorgen zu machen.

Frau Doktor sagt, dass ich zum Abschluss noch eine wohltuende Spülung bekomme. Und schon merke ich eine Art Stöpsel in meinem Arsch. Es läuft und läuft. Ein Völlegefühl stellt sich ein.
Der Doktor meint, die normale Menge sei erreicht. Ob ich 50% mehr möchte, oder das Doppelte?
Ich bekomme die Nippelkette wieder angelegt mir den Worten: Hilft dir beim Nachdenken.

Wie gemein, der Schmerz hilft in der Tat. Er treibt mich dazu zu sagen, dass ich das Doppelt möchte. Am Ende ist mein Bauch so aufgebläht, als wäre ich schwanger. Aber ich vertraue den beiden. Sie würden nichts machen, was mich gefährdet, nehme ich an.

Frau Doktor sagt, normal geht die Flüssigkeit durch den gleichen Schlauch wieder raus, durch den sie auch rein gekommen ist. Aber bei dir… Ich verstehe und bekomme den Schlauch durch einen Plug ersetzt. Mein Bauch muss kugelrund sein.

Eine Hand dringt problemlos in mein Hauptloch ein. Aber wie geschickt sie sich in mir ausbreitet und in alle Richtungen drückt, ich nehme an, es ist der Doktor.
Ich werde gefragt, ob ich die 5 Minuten Regel verstanden habe?

Herr ja, Ich glaube ich werde 5 Minuten masturbiert und muss in der Zeit kommen?

Ja, nicht ganz. Man hilft mir. 5 Minuten vorher kommt ein Impuls, dass ich mich darauf vorbereiten kann. Aber sonst liege ich richtig. Alle 15 Sekunden kommt dann eine kurze aber heftige Vibration.

Die Hand wandert aus mir, und wieder in mich. Zeit die Pizza zu bestellen, was möchtest du?

Bitte was?????

Wir möchten, eine 4 Jahreszeiten 28cm, die kleine und eine mit Schinken, Salami und Pilzen, 30cm. Was möchtest du?

Die Hand wechselt wieder, oder geht jedenfalls nur ganz kurz raus und wieder rein.

Ich stehe eigentlich nicht so auf Pizza und sage einfach: Lasagne?

Und wieder wechselt die Hand, geht diesmal bis zum Anschlag und dreht sich in mir.
Meine rechte Hand wird gelöst und ich bekomme ein Telefon in die Hand gedrückt, was bereits klingelt. Bestell bitte zu 18 Uhr!

Restaurante Milano Hallo?

Ja, hi, mein Name ist redSubmarine und ich möchte zu 18 Uhr bestellen?

Ja gern, 18 Uhr, wie war ihr Name und was sie bestellen?

Erm, mein Name ist XXX XXX (mein echter Name). Ich möchte eine 4 Jahrenszeiten bestellen in groß und eine kleinere mit Salami, Schinken und Pilzen.

Die Hand wechselt wieder. Ich stöhne leicht?

Ja, kein Problemo. 2 Pizza 18 Uhr, sie noch etwas bestellen?

Ja – haben sie Lasagne?

Nein, wir nix haben Lasagne, zu lange dauert. Sie noch etwas bestellen?

Haben Sie Tortellini mit Brokkoli  Auflauf?

Ja wir haben, mir Käse überbacken?

Die Hand wechselt wieder. Ich sage: Oh Gott!

Sie kein Käse mögen? Auch ohne Käse möglich.

Doch doch, ist OK. Also die drei Sachen um 18 Uhr?

OK bene.

Liefern Sie?

Nein, sie holen, capisci?

Die Hand wechselt wieder, Oh Ja! *Klack*

Die Hand wechselt wieder, jemand reibt mir wirklich gekonnt meinen Kitzler, muss Frau Doktor sein. Sekunden später schreie ich, bitte darf ich kommen?

Ich darf. Die Hand bleibt beim Kommen in mir, sehr ungewohnt, der Plug geht raus und ich spritze gefühlte 100 Liter aus meinem Arsch in hoffentlich einen Behälter. Gleichzeitig werden mir die Nippelklemmen abgezogen. Der Schmerz, der Druck, der aus mir herauskommt. Einfach unglaublich und ich komme und zucke wie verrückt.

Dankeschön!

Der Abend

Nun darf ich mich wieder anziehen. Doch ich muss noch eine Weile entspannen und genießen. Bekomme nur den Plug und die Nippelklemmen wieder aufgesetzt.

Diesmal ziehe ich die Jacke auch richtig, ohne Handschellen an. Natürlich bin ich diejenige, die ins Melano hinein muss, die Bestellung abholen. Zum Glück hängt diesmal kein Blasebalg aus mir heraus.
Ich bekomme dafür wieder 50€ in die Hand gedrückt… dazu sage ich jetzt nichts 🙂

Drinnen angekommen kriege ich komischerweise doch meine Lasagne, 9,50€, die große Pizza das gleiche und die kleine 9€ oder so.

Tsche fa insemie: 28 Euros

Ich gebe 30 und bedanke mich.

Zurück im Auto soll ich den Rest einfach behalten. Aber ich verneine und gebe den Rest zurück. Der Doktor guckt ganz komisch, so als ob er noch nie Kleingeld in der Hand hatte, und steckt es ungläubig in seine Tasche.

Der späte Abend

Zu Hause angekommen tut es einfach unglaublich gut, diesen unbequemen BH auszuziehen und alles aus mir heraus zu bekommen.
Wir essen, das Übliche, ich auf dem Boden, aber es ist lecker. Danach räume ich das Geschirr noch weg, bedanke mich doppelt für den Orgasmus und verabschiede mich auf mein Zimmer.
Dabei werde ich noch daran erinnert, mich kurz vor Mitternacht, selbständig bett-fertig zu machen.

Viertel vor 12, ich ziehe die Haube über, verschließe das Halsband, was ich nicht auf Anhieb hin bekomme. Kurz darauf kommen die Herrschaften. Die beiden Plugs und KG ist ihre Sache. Leider habe ich den BH vergessen, den ich nun mit Maske anziehen muss 🙁

Es folgt das übliche Gespräch, ob ich zufrieden bin oder ob es etwas gibt, was wir besprechen müssten. Ich kann nicht so richtig nachdenken, weil ich immer noch begeistert vom Orgasmus bin. Das sage ich auch ganz ehrlich.

Ich bekomme einen Kuss auf die Wange. Die beiden sind auch zufrieden mit mir. Ich werde nochmal dran erinnert, mein Verhalten im Treppenhaus zu überdenken und morgen unbedingt mal die Zeit zu messen. Danach an die 5 Minuten Regel. Und auch, dass ich wenn ich Platzangst bekomme, jederzeit die Maske selbst abnehmen könnte.

Ich weiß, ich bekomme einen Impuls. Dann geht es in 5 Minuten los für 5 Minuten. Wirklich leicht zu merken – aber dennoch schwer zu Kommen :)))

Die Nacht

Wie immer werde ich zugedeckt. Drehe mich auf die linke Seite. Als ich kurz davor bin einzuschlafen kommt der erste Impuls.
Ich habe es verstanden, 5 Minuten später geht es los mit der Vibration. Ich überlege, ob ich noch einmal kommen möchte…
D. und A. würden nun wahrscheinlich sagen, du Dreckssau. Natürlich will ich 🙁
Heute bin ich schlauer, meine Möse kann ich ja nicht reiben. Deshalb drehe ich mich auf den Bauch und reibe mich auf dem Bett bis meine Nippel hart sind.
Dann geht es los. Ich genieße jeden “Stoß”, jeden “Stromschlag” – oder was immer es auch ist. Als ich ganz kurz davor bin hört es wieder abrupt auf.

Ich warte noch ein paar Minuten und schlafe dann enttäuscht ein. Ich werde meine Technik noch ändern. Irgendwas mache ich falsch. Werde mich morgen ganz sicher in meiner freien Zeit beraten lassen!!!

Regelliste

Ich wurde gebeten, täglich nur Regeln zu nennen, die wirklich relevant sind, keine Allgemeinen. Daher nun meine kurze Liste für heute.

  • Beim Rausgehen nicht nackt unter der Jacke sein, sondern eine Gewisse Kleiderordnung einhalten – ausgehfertig sein
  • Andersrum vorm Betreten der Wohnung wieder komplett ausziehen
  • Kein Gewichse allein zu Hause
  • Vorm Kommen um Erlaubnis bitten, hinterher bedanken
  • Auch während einer Session mit Unbekannten reden zu können ohne sich etwas anmerken zu lassen

 



Danke fürs Lesen and please cum again.

Falls du Zweifel am Inhalt oder Fragen hast, so hinterlasse mir bitte einen Kommentar, lies mein FAQ oder schreib mich direkt an.

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redSubmarine{D|A}

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