Orgasmus Reglementierung

redSubmarine

Meine Orgasmus Reglementierung

Teil 1 des Artikels war, ob man als (angehende) Zofe noch frei masturbieren, Sex haben und Kommen darf. Teil 2 war, wie ich lernte überhaupt zu Kommen. Heute beschäftigen wir uns  mit meiner Orgasmus Reglementierung!

Wir erinnern uns kurz zurück. Ursprünglich war die Fragestellung, ob eine Zofe frei und beliebig Kommen darf, oder ob Masturbation und Orgasmus reglementiert wird. Das habe ich, hoffentlich ausführlich genug, hier erläutert. Wer Teil 1 und auch Teil 2 noch nicht gelesen hat, sollte das unbedingt machen, bevor es hier weiter geht…

Nadu
Nadu

Was ich in Teil 2 noch vergessen habe ist, dass man als Zofe natürlich lernt sich zu präsentieren und offen über seine Ficklöcher zu sprechen, bevor man vor anderen masturbieren kann: Fotze, Arschloch und Maulfotze…

Zumindest die wichtigsten Stellungen sollten in Fleisch und Blut übergegangen sein: Nadu, Display, etc.
Doch dieses Thema ist einen eigenen Artikel Wert.

 

Ist dies alles geschafft, steht dem erfüllendem Orgasmus eigentlich nichts mehr im Wege. Zumindest ging es mir so.

Heute weiß ich, dass es nicht nur mir, sondern auch anderen ab dem Moment so geht, dass man dazu neigt, es mit dem Masturbieren zu übertreiben. Wahrscheinlich weil es so neu, ungewohnt und geil ist, endlich Orgasmen zu haben. Wenn man allerdings zu oft, um nicht zu sagen ständig, völlig unkontrolliert kommen darf, führt das dazu, dass man immer weniger Lust auf Sessions oder Training hat. Besonders Schlimm war es bei mir immer nach den Wochenenden, an denen ich allein zu Hause war. Dann hatte ich oft bis zum Mittwoch oder Donnerstag keine Lust mehr auf nichts, einfach weil ich noch reiz überflutet oder sogar wund war, falls ich am Wochenende auch noch Sex hatte.

Reglementierung

Wenn man darüber nachdenkt ist es ja logisch, aber irgendwie auch paradox, weil einem SM ja erst dazu gebracht hat, aus dieser ständig trüben Stimmung herauszukommen und endlich erfüllt kommen zu können. Und nun übertreibt man es mit dem neu erlernten dermaßen, dass man sich das nimmt, was einen letztendlich erst dazu gebracht hat glücklich zu sein…

Einmal war es nach einem Wochenende so schlimm bei mir, Lola kann das bestätigen, dass ich fast aus dem Programm geschmissen wurde. Genau genommen wurde ich vor die Tür gesetzt und hatte 30 Minuten Zeit eine Aufgabe zu erfüllen. Bei Nichterfüllung hätte ich nicht wieder kommen dürfen! Doch dies ist eine andere Geschichte.

Zu dem Zeitpunkt habe ich dann auch selbst eingesehen, dass es so nicht weitergehen konnte und ich in meiner Freiheit deutlich eingeschränkt werden müsse.

Normalerweise läuft es wohl so, dass man nicht mehr frei masturbieren darf. Und je nach Fortschritt vorher um Erlaubnis fragen muss, oder wie bei mir, es gar nicht mehr alleine erledigen darf, sondern nur noch vor Publikum, nach Anweisung oder an speziellen Orten, wie zum Beispiel Balkon oder im (eingezäunten) Garten.
Dies wurde natürlich auch kontrolliert. Freiwillig blieb ich die nächsten vier Wochenenden in Hannover, in der Schule trug ich einen Keuschheitsgürtel und nachts im Bett blieb mir die Wahl zwischen KG oder meine Hände am Bettgestell zu fixieren.

Danke Herrin

Wahrscheinlich durch den Schock mit dem Rauswurf zeigte dies bei mir quasi ab sofort Wirkung. Meine Lust und Neugierde war wieder wie ganz am Anfang. Je seltener meine Orgasmen gefordert wurden, umso heftiger und intensiver wurden sie. Hierfür nochmal vielen Dank liebe Herrin!

Dadurch, dass ich es so übertrieben hatte, ging das Ganze bei mir dann noch ein Stück weiter. Ab sofort gab es keine klitoralen Orgasmen mehr. Es wurde sowieso langsam Zeit dafür, zu lernen, auf andere Arten zu kommen…



Danke fürs Lesen and please cum again.

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redSubmarine{D|A}

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