Das erste Mal masturbieren

Das erste Mal masturbieren

Das erste Mal masturbieren

Sich könnt ihr euch denken, dass ich mit das erste Mal masturbieren natürlich meine, meine erste Erfahrung, bei der ich vor anderen masturbiert habe. Oder soll ich sagen: masturbieren musste?

Noch schlimmer war, dass es vollkommen überraschend kam. Unangekündigt und dann auch noch an einem Sonntag, als ich allein zu Hause war. Doch um dies zu verstehen, sollte ich vielleicht erst einmal bei den Grundlagen anfangen.

Gebiet II – Präsentieren und präsentiert werden – Die Kleiderordnung

Irgendwann im Jahre 2015
Zuerst einmal müsst ihr wissen, dass man sich als angehende Zofe zu Hause an die dauerhafte Nacktheit gewöhnen muss. Dies geschieht Schritt für Schritt. Und nach einer Zeit wird es völlig normal. Mehr noch, es wird so normal, dass man manchmal sogar dankbar ist, für diese völlig überflüssige Bekleidung, wie zum Beispiel: Halsband, Schuhe, Strapse, Hand- und Fußfesseln. Manchmal kam ich mir richtig overdressed vor, mit all diesen Sachen…

Mehr hierüber findet ihr unter der Rubrik Ausbildung. Wichtig ist mir hier nur,  dass ich diesen Schritt bereits hinter mir hatte.

Die zweite Sache, die wichtig ist, um diesen Bericht zu verstehen: Meine Ausbildung geschah an fünf Tagen unter der Woche, jeweils nach der Schule bis in den späten Abend hinein. Die Wochenenden verbrachte ich, bis auf ganz zu Anfang um mich einzugewöhnen, meist zu Hause in meiner Heimatstadt, mehr als 100 Kilometer von Hannover entfernt.

Das dritte freie Wochenende

Das erste Mal, als ich zu Hause war, wurde noch nichts von mir erwartet. Entspannung pur!

Das zweite Mal zu Hause passierte auch nichts, außer, dass von mir erwartet wurde, dass ich auch zu Hause, wann immer es möglich war, die Kleiderordnung einhalte. Also mit anderen Worten: Wann immer ich allein bin und natürlich über die Nacht.
Gegen Sonntag Mittag kam dann ein überraschender Anruf meiner Herrin D. Sie ist vom alten Schlag und erledigt oder bespricht Dinge lieber persönlich oder am Telefon statt stundenlang zu texten – das finde ich gut.
Alles, was sie wissen wollte ist, in welcher Stimmung ich bin und ob ich mich auch ohne Kontrolle an die Kleiderordnung halte.

Meine Antwort lässt sich sicher besser verstehen, wenn ihr diesen Artikel lest. Rote Haare bei mir haben früher immer SM Stimmung bedeutet. In meinen Anfängen als Novizin war es einfacher, meiner Stimmung durch mein Aussehen auszudrücken. Das habe ich heute nicht mehr nötig. Darüber bin ich hinweg. Aber ganz zu Anfang hätte ich es nie gewagt, direkt Auskunft über den Stand meiner Erregung zu geben oder gar nach Züchtigung oder Erziehung zu verlangen. Da war es einfacher sich die Haare zu färben und darauf zu hoffen, dass die Herrin es versteht (was sie tat)!

Das dritte Wochenende zu Hause bedeutet übrigens auch nicht, dass ich vorher nur drei Wochen Erziehung genoss. Erstmal gab es eine Probezeit und ganz zu Anfang durfte ich natürlich auch am Wochenende nicht nach Hause um mich an all die neuen Dinge zu gewöhnen.

Am dritten freien Wochenende zu Haus, dachte ich schon nicht mehr bewusst über Regeln oder Vorschriften nach. Ich war einfach “ich”, dachte nicht viel nach und dazu kam noch, dass ich dieses Wochenende vollkommen allein war. Das wusste meine Herrin.

Gegen Sonntag mittag klingelte es an der Haustür. Ohne zu überlegen schnappte ich mir wohl eine Decke und öffnete die Tür. Sofort wurde ich von Herrin D. und Celine damit konfrontiert, was ich für Klamotten trage. Ich war so erschrocken, dass eine völlig schwachsinnige Antwort kam.

Natürlich war ich nicht gegen Sonntag mittag duschen. Die Situation, am freien Wochenende, kontrolliert zu werden, hat mich wahrscheinlich  überfordert. Außerdem hatte ich damals noch nicht den Mut, nackt die Tür zu öffnen – und das war mein einziger Fehler.

Celine
Celine

redSubmarine{D|A}. Hiermit sollte klar sein, wer Herrin D. ist. Um zu erklären wer Celine ist, muss ich wahrscheinlich einen extra Bericht schreiben. Hier nur kurz soviel dazu: Sie war meine Vorgängerin, meine engste Vertraute, meine Klassenkameradin deren Entwicklung von schüchterner grauen Maus zum Vamp ich sehr interessiert verfolgt habe, bis ich mich letztendlich getraut habe, sie darauf anzusprechen. So bin ich bei D. gelandet…

Für den Rest des Sonntags jedenfalls blieb meine Decke direkt an der Haustür liegen, wie ihr euch sicher denken könnt.

Auf dem Weg nach oben, in mein Domizil, musste ich in der Küche noch nackt Kaffee für Herrin D. und Pfefferminztee für Celine zubereiten. Ein interessantes Gefühl. Und doch ging es mir, diesmal unter strenger Beobachtung, sehr leicht von der Hand.

Zur Sache

Oben angekommen ging es dann sehr schnell zur Sache. Um dies alles zu verstehen, solltet ihr mehr über mich lesen. Ich hatte nie großes Interesse an Sex. Auch das Masturbieren musste mir erst beigebracht werden. Und nun stehen meine damals noch Mitschülerin C. und Herrin D. vor mir, die mir meinen ersten eigenen Vibrator (nicht Dildo!) für zu Hause auf den Schreibtisch knallt und verlangt, dass ich zur Sache komme, während die beiden ihre Getränke genießen und rauchen.

Dies übrigens alles in einem Nichtraucher-Haushalt. Ich überlege Ausflüchte, überlege so zu tun, als ob ich nicht verstehe, dass ich nicht in Stimmung bin – alles mögliche geht mir durch den Kopf. Doch innerlich weiß ich, dass es keinen Sinn macht. Immerhin stehe ich hier nackt vor zwei bekleideten Personen, habe gerade sogar so Getränke zubereitet, einen Dildo (Nein, Vibrator) auf den Tisch geknallt bekommen und weiß sehr genau, was nun erwartet wird.

Deshalb gehe ich vor den beiden auf die Knie, achte darauf, dass meine Beine gespreizt sind und frage, ob ich auch eine Zigarette bekomme. Meine Hände sind dabei natürlich auf dem Rücken verschränkt, wie in der kurzzeitigen Ausbildung zuvor bisher gelernt.

Eine vorher – eine hinterher

bekomme ich zu hören.

Der einzige schlechte Nebeneffekt der Ausbildung zur Zofe ist wohl, dass ich nebenbei so langsam vom Nichtraucher zur Kettenraucherin werde, denke ich mir noch so. Beim Rauchen wage ich es nicht, die Hände nach vorn zu nehmen, so dass mir die Asche die ganze Zeit auf die Brüste oder auf die Schenkel fällt.

Das ungewohnte Nikotin beruhigt mich und entspannt mich ein bisschen. Gleichzeitig denke ich über das bisher gelernte nach, werde aber auch ungehemmt und aufmüpfig. Erst jetzt fällt mir die rot leuchtende GoPro um Celines Hals auf. Es ist mir fast egal, denn es soll ja alles für mein Archiv dokumentiert werden. Das ist mir bewusst. Deshalb sage ich nichts.

Als ich fertig mit Rauchen bin fange ich wieder an rumzudrucksen. Die beiden tuscheln irgendwas und Celine unterbricht mich, um mir zu erklären, dass man am Ende des Dildos mit dem Drehregler die Stärke des Vibrieren regelt.

Ich schlucke. Dann spricht D. ein Machtwort.

Jetzt komm für uns. Du hast völlig freie Hand. Reib deinen Kitzler, wichs deine Fotze oder schieb dir das Teil in den Arsch, so weit du möchtest.

Manchmal muss man mir wohl einfach nur sagen, was ich zu tun habe, denke ich noch so, als ich loslege…

Ich entscheide mich fürs Vibrieren am Kitzler, alles andere ist mir zu peinlich. Nach ca. einer Minute dreht Celine die Vibration voll auf, zieht mir an den Nippeln, erinnert mich daran, dass sie schon vorher hart waren und flüstert mir ins Ohr, dass ich es ruhig interessanter machen darf, indem ich z.B. an meinen Titten herumspiele.

Ich lache verschämt und sage OK. Kurze Zeit später komme ich kurz und schmerzhaft, mein Kitzler hält dem Druck nicht mehr stand. Zu dem Zeitpunkt konnte ich mich aber noch nicht wirklich gehen lassen und verziehe dabei keine Mine. Der Orgasmus war aber nicht gespielt, es war mir einfach nur zu peinlich. Ich sage ganz erleichtert, dass ich nun gekommen bin.

erster Dildo
erster Dildo
Erst jetzt wird mir so langsam bewusst, dass ich gerade das erste Mal vor Publikum gekommen bin. Sicher keine Fremden, aber trotzdem macht mich das etwas stolz. Ich grinse wie ein Honigkuchenpferd und nehme wieder meine alte Position ein, auf den Knien mit dem Händen auf dem Rücken verschränkt. Dabei öffne ich leicht den Mund und warte auf meine Belohnungszigarette. Was ich stattdessen als erstes in den Mund bekomme, ist der Dildo. Ohne drüber nachzudenken lutsche ich ihn sauber.



Danke fürs Lesen and please cum again.

Falls du Zweifel am Inhalt oder Fragen hast, so hinterlasse mir bitte einen Kommentar, lies mein FAQ oder schreib mich direkt an.

Falls dir mein Blog gefällt kannst du mir gern eine Kleinigkeit von Amazon kaufen.

redSubmarine{D|A}

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.