Wieso erwähnst du nur D und A als deine Herren?

Display von Hinten

Wieso erwähnst du nur D und A als deine Herren? Hat G damit nichts zu tun?

Frage von: J

Wieso erwähnst du nur D und A als deine Herren?


Vielen Dank für diese Frage liebe J. Natürlich habe ich mich heute erkundigt, wer du bist. Den Rest der Nachricht lasse ich hier weg. Das geht ja die Öffentlichkeit nichts an.

Ich fasse es nochmal zusammen. Wer das hier liest wird sich sonst denken ob zwei Herrschaften nicht ausreichen und die Frage völlig verrückt finden. Außerdem muss man dazu wissen, dass meine Herrin D. verheiratet ist und G. ihr Mann ist. So sollte jeder die Frage verstehen…

Meister G

Für mich ist das heute übrigens auch eine Premiere. Ich verbringe gerade den zweiten Weihnachtsfeiertag mit meiner Herrin und auch Meister G. hier in meiner alten Heimat, Hannover.

Meinen Gutschein habe ich vorhin schon übergeben und er wurde dankend angenommen. Ich selbst habe zu Weihnachten ein wunderschönes Kleid bekommen, welches ich gerade trage – doch dazu ein anderes Mal mehr.

Und gerade bin ich total im Zwiespalt. Ich hatte mir doch folgendes vorgenommen:

Beim Beantworten versuche ich mich vollkommen zu öffnen. Ohne Scham und Hemmungen kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Wie in der Ausbildung zur Zofe gelernt.

  • Falls die Zeit drängt, oder ich allein bin, dann nackt auf den Knien vorm Computer. Ich achte darauf, dies möglichst tagsüber bei geöffneten Jalousien zu erledigen
  • Falls Gleichgesinnte anwesend sind und das Wetter passt, werde ich versuchen, mir die Fragen in der Öffentlichkeit, in entsprechender Pose vorlesen zu lassen. Die Antworten dann aufzeichnen zu lassen, so dass ich sie später eingeben kann. Die Art meiner Bekleidung dabei mache ich vom jeweiligen Standort und den anwesenden Personen abhängig
  • In rein dominanter Gesellschaft werde ich an jeglich gewünschtem Ort, die Fragen nackt und in entsprechender Pose, die Fragen laut und deutlich beantworten – Auch gern bei einer Session. Die Antworten werde ich natürlich aufzeichnen lassen

Welche Möglichkeit bei einer bestimmten Frage genommen wurde, seht ihr am Beitragsbild.
Das einzige was sehr wahrscheinlich zensiert wird, sind Namen von bestimmten Personen oder Orten, falls angeordnet.

Ich spreche von Punkt drei. Bisher habe ich alle Fragen allein, still und heimlich vorm Rechner beantwortet. Schon nackt und auch möglichst bei Tagelicht und auch darauf geachtet, dass die Fenster nicht blickdicht sind – in letzter Zeit sogar die Tür nie dabei abgeschlossen.
Doch eigentlich war es ja anders geplant. Und gerade heute, da beide Anwesend sind, die es betrifft, sollte ich das einfach mal durchziehen und die Frage auf eine andere Art beantworten.

Geständnisse

Plötzlich werde ich gefragt, ob mich etwas belastet. Man kennt mich sehr genau. Dann platzt es aus mir heraus. Ich gestehe, dass mir auf meiner Internetseite eine Frage gestellt wurde, die alle Anwesenden betrifft. Auch würde ich mich schlecht fühlen, die Frage allein zu beantworten, ohne hinterher genau zu erfahren, ob ich da richtig liege oder über all die Jahre falsch.

Ich erbitte um eine kurze Vorbereitungsphase und auch, dass das Gespräch aufgezeichnet wird, da ich mich morgen sicherlich nicht an alles erinnern werde. Dann verschwinde ich oben im Bad, ziehe mein neues Kleid aus und dusche kalt. Das Wasser ist so kalt, dass es wehtut.
Es tut gut und erinnert mich an früher. Ich fühle mich lebendig.
Alles ist verwischt, deshalb schminke ich mich komplett ab und rubbele mir die Haare notdürftig mit einem Handtuch trocken. Ich muss furchtbar aussehen!
Danach setze ich mich noch eine Weile auf die Toilette und rauche eine. Das Nikotin haut ziemlich rein, da ich nur in solchen Situationen rauche. Dabei überprüfe ich meine Rasur: absolut perfekt.
Meine schönes neues Kleid lasse ich hier liegen. Nun geht es wieder runter ins Wohnzimmer. Vorher entleere ich mich noch aus beiden Öffnungen, da ich nicht weiß, wie lange das Ganze dauern wird.  Dabei wundere mich selbst darüber, dass das wie auf Kommando funktioniert.
Genau in der Mitte, wie gelernt, bleibe ich stehen und präsentiere mich in Display. Ich achte darauf, dass meine Arme einen perfekt geraden Winkel hinterm Kopf bilden und dass mein Blick ins Leere, an beiden Herrschaften vorbei zur Wand geht.

Die Präsentation

Bevor es los geht, erbitte ich noch eine Augenbinde, weil mir damit das Erzählen leichter fällt. Diese Bitte wird mit den Worten: Darüber sollten wir doch bereits hinweg sein, im Keim erstickt. Im ersten Moment natürlich enttäuschend. Aber diese harte Konsequenz bringt irgendwie auch Sicherheit.

Dann beginne ich zu erzählen und dass ich mich vorhin schon bei Herrn A. erkundigt habe, wer genau J. eigentlich ist. Danach trage ich die eigentliche Frage vor.
Wie Meister G. dabei genau reagiert, kann ich natürlich nicht sagen, da ich es peinlichst genau vermeide irgendwie Blickkontakt aufzubauen – wie gelernt. Jedoch werde ich kurz danach wieder unterbrochen und daran erinnert, ob ich vergessen habe, wie der Ablauf ist. Und dass mir das vielleicht die Nervosität nimmt.

Stimmt. Da war doch was…
Ich präsentiere mich von allen Seiten, bücke mich, spreize die Arschbacken. Kein Plug, keine Striemen. Dann die Frage nach meinem letzten Orgasmus und letzter Masturbation.
Noch während ich darauf antworte wirft G. auch die Frage nach meinem Aufzug auf, doch eher mehr zu D. als zu mir.

Die Herrin spricht dann auch letztendlich, diesmal deutlich zu mir: Kein Plug, kein Halsband, keine hohen Schuhe, komplett ungeschminkt, die Haare zerzaust. Display, wie immer perfekt, aber den Rest soll ich erklären, bevor es zum eigentlichen Problem “Wieso erwähnst du nur D und A als deine Herren?” geht…

Ich gestehe ganz ehrlich, dass ich mich ohne Hand- und Fußfesseln, Plug und Halsband auch gerade ein wenig nackt fühle, aber nun nach der Ausbildung nicht mehr offiziell unter Herrschaft stehe und dies damit auch zeigen wollte.
Gleiches gilt für die Schminke. Ja, man fühlt sich nackt und hässlich. Ohne zurechtgemacht zu sein und Anweisung bestimmte Dinge tragen zu müssen, fühlt man sich noch viel entblößter und ohne Führung. Aber genauso fühle ich mich auch gerade. Und ich denke, damit möchte ich auch zeigen, dass ich absolut ehrlich fragen und antworten möchte.

Meister Yoda

Ich glaube die beiden sind mit meinen Erklärungen sehr zufrieden. Denn nun soll ich zur eigentlichen Fragestellung kommen. Gleichzeitig wird mir auch versichert, dass die Kamera natürlich dabei läuft, genau wie ich es gewünscht habe. Auch das gibt irgendwie Sicherheit.

Ich beginne zu erklären, dass sich die eigentlich Frage um Meister G. dreht. Wie er reagiert, kann ich wieder nicht sagen. Ihr wisst ja warum.

Und, dass ich ihn bewusst Meister und nicht Herrn nenne. Irgendwie hatte ich immer das Gefühl. Sofort werde ich mit den Worten von D., die mittlerweile um mich herumtanzt: Zu schwammig, genauer bitte, unterbrochen.

Gut – ich nehme die Arme entspannt herunter und verschränke sie, wie gelernt, hinter meinem Rücken. Das ist OK bei längeren Gesprächen. Sofort werden meine Arme von der Herrin wortlos wieder in Position gebracht. Als ausgelernte Zofe ist die Schonzeit nun wohl endgültig vorbei. Der anschließende Schlag, nicht Klaps, mit der flachen Hand auf meine rechte Arschbacke bestätigt dies.

Endlich darf ich die Frage vortragen und werde sogleich darum gebeten meinen eigenen Eindruck zu schildern.

Da meine Herrin selbst nicht nur gelernt Zofe, sondern auch noch Kajira ist, die Ausbildung damals noch sehr viel härter war als heute, sie auch selbst 24/7 lebt, gehe ich davon aus, dass sie sich nur einem sehr erfahrenen Meister hingeben würde. Daher sage ich auch Meister, nicht Herr.
Ab einem gewissen Zeitpunkt muss eine Zofe ihr Wissen auch weitergeben, daher gehe ich davon aus, dass Herrin D. hier von G. völlig freie Hand hat.

Außerdem habe ich Meister G. wenn überhaupt dann höchstens mal zum Frühstück gesehen. Er kam immer sehr spät nach Hause und war auch die meisten Wochenenden über weg. Von daher hatte er immer etwas mysteriöses für mich, so wie der Oberjedi Yoda in Star Wars.

Beide lachen, kommentieren aber jedoch noch nicht…

Verantwortung

Herrin D. unterbricht letztendlich das Schweigen. Ich habe einige Dinge vergessen, aber das mit Yoda ist eine Schlussfolgerung, die sie noch nie gehört haben.
Ich merke, wie mir von hinten ein Magic-Wand, auf kleinster Stufe, direkt zwischen die Beine gesetzt wird.

  • Ganz zu Anfang, bei wem musste ich mich zuerst vorstellen und wurde von D. genau darauf vorbereitet. Außerdem durfte ich mich vier Wochen vorher nicht rasieren, um ganz natürlich aufzukreuzen und wegen der ersten Rasur.
  • Wer war bei wichtigen Events oder Parties immer dabei, auch wenn er selbst keine Anweisungen gegeben hat
  • Und wer war dabei, wenn es an Dinge ging, die mal allein nicht mehr vermitteln kann und eine zweite Person braucht
  • Welche Person hat wohl meinen Fortschritt begutachtet und die weitere Ausbildung mit D. besprochen

Meine Nippel stehen, mein Kitzler ist hart wie Stein. Das Wand immer noch auf kleinster Stufe und dennoch merke ich, wie es mir an den Oberschenkel-Innenseiten herunter läuft. Doch ich halte stand und spreche einfach weiter.

Ich denke, es gibt einfach eine gewisse Rangordnung. Letztendlich war G. für mich verantwortlich, auch wenn er D. hier völlig freie Hand gelassen hat. Und eine Novizin hat sich einfach nicht nach ganz oben zu wenden. Wenn es Probleme gibt, wendet sie sich an ihre Ausbilderin!

Erlaubnis zu Kommen?

D. kennt mich anscheinend besser als ich mich selbst, denn völlig überraschend fragt sie mich, für wen ich denn nun kommen möchte.

Ohne nachzudenken antworte ich: Meister Yoda!

Kein Ahnung, was sie macht. Aber irgendwas macht sie, denn Sekunden später kann ich die Position nicht mehr halten, falle auf die Knie, dann schräg auf den Boden und merke nur noch, wie alles was sich in mir aufgestaut hat, aus mir herausspritzt, in mehreren Schüben – so lange bis es weh tut, meine Möse sich immer noch zusammenzieht, aber nichts mehr kommt.

Eine Kurze Weile bleibe ich so liegen. Herrin D. ermahnt mich, dass ich so völlig ungeschminkt und nicht zurechtgemacht, nur vor sehr guten Freunden auftreten sollte.

Abschließende Worte: Danke für die Lektion G., D. und J.!

Als gelernte Zofe muss ich die Sauerei natürlich noch beseitigen, bevor ich schlafen darf…



Danke fürs Lesen and please cum again.

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redSubmarine{D|A}

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