TPE – Tag 5 – Frauengespräche

Frauengespräche

Direkt nach oder während der Erfüllung meines Weihnachtsgutscheins wurde mir angeboten, eine Woche in kompletter Unterwerfung – TPE, zu verbringen. Wie ich darauf reagiert habe, sehen wir im Artikel. Die Vorgeschichte lest ihr hier. TPE – Tag 5 – Frauengespräche

7:00 Uhr, wie immer klingelt mein Wecker. Wie immer greife ich blind zum Handy doch ertaste es irgendwie nicht.
Guten Morgen! Flüstert Frau Doktor. Ich dachte, du wolltest ein Foto von deinem Nachtgewand?
Also lege ich mich nochmal hin und tue so, als ob ich schlafe. Schön, dass sie daran gedacht haben. Die ersten Frauengespräche für heute beginnen also bereits um Punkt sieben. Dass es heute noch mehr davon geben würde ahnte ich zu dem Zeitpunkt jedoch noch nicht.

Morgenroutine

Von meinem Nachtgewand befreien, muss ich mich jedoch, wie immer, selbst. Anscheinend ist es mir bereits nach wenigen Tagen in Fleisch und Blut über gegangen. Ich versuche sogar, den Gürtel zu lösen, noch bevor ich meine Haube abnehme. Das funktioniert jedoch nicht so, wie ich dachte.
Deshalb erledige ich es wie gewohnt: Erst Halsband, dann die Haube, dann fünft Minuten abwarten, bis ich wieder richtig sehen kann.
Nun folgt das Fummeln mit dem Schlüssel, bis ich den Gürtel und auch die beiden aufblasbaren Plugs aus mir heraus ziehe. Als letztes der BH.
Nun folgen die Schuhe, mein Tagesgewand, welche erst passen, als ich auch die Fußfesseln abgenommen habe.
Als nächstes geht es auf die Toilette und dann in die kombinierte Küche / Wohnzimmer wo ich die Herrschaften wie immer auf den Knien begrüße und mich dafür bedanke, dass sie an das Beweisfoto gedacht haben.

Es ist Freitag, ich bin fit – vier Tage Umstellung reichen anscheinend um einen völlig neuen Rhythmus anzutrainieren. Aber ich ahne schon jetzt – genau so schnell ist der Rhythmus auch wieder verloren.
Weil ich recht fit bin verspüre ich heute zum ersten Mal auch Hunger. Und das so früh morgens. Ich sage nichts und trinke auch, wie immer nur Kaffee. Mein Gewicht ist knapp unter 70 Kilo obwohl ich meist nur einmal pro Tag, am Abend, etwas esse. Von daher passe ich lieber auf. Durch meine Krankheit kenne ich, wie ein Chamäleon jegliches Gewicht, zwischen 50 und 85 Kilo an mir. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Höheres Gewicht, größere Titten, richtig prall und schöne runde Hüften. Aber mit 50 Kilo habe ich sehr viel mehr Ausdauer und finde mich auch selbst ästhetischer. Deshalb bleibt es dabei, für mich nur Kaffee – ohne Milch und Zucker.

Die beiden finden meine Zeit von unter 1:30 Minuten für die Treppe recht beeindruckend, gerade weil ich ja nicht ganz ohne Behinderung war. Erwähnen aber im gleichen Atemzug, dass dadurch wahrscheinlich noch viel Luft nach oben wäre. Ganz ehrlich muss ich dort zustimmen.

Aufgaben für heute wären wie üblich oder würden später direkt erteilt, was ich so früh morgens wohl einfach überhöre. Erst später wurde mir klar, was sie damit meinen.

Nun wird es Zeit, mich zu verabschieden. Da ich heute recht fit bin, möchte ich gerne hinterher sofort eine rauchen. Die Tiefgarage fand ich recht spannend. Ich frage, ob ich mich dafür auch zurechtmachen müsse. Die Antwort könnt ihr euch ja denken.
Also zwänge ich mich schnell in diesen furchtbaren BH, wähle zwei Plugs meiner Wahl – werde daran erinnert, dass heute keine Wanderung ansteht und erinnere mich daran, dass ansonsten tagsüber 2 Mal Metall ansteht.
OK – hinten 6 cm Metall und vorne… Sind zwei Boules zum Rauchen OK? Sie sind es zum Glück. Daher muss ich meine Möse nicht ganz so zusammenkneifen wie sonst.

Der Vormittag

Beim Verabschieden auf den Knien, unten vor der Haustür, fällt mir noch eine wichtige Frage ein:

Herr Doktor: Nun bin ich ja das erste Mal mit den beiden Kugeln in mir auf mich allein gestellt. Was, wenn ich sie nicht mehr aus mir hinaus bekomme? Wäre das schlimm, den ganzen Tag über, bis sie nach Hause kommen?

Wenn ich Probleme bekomme, soll ich pressen, wie bei einer Geburt. Am besten breitbeinig und meinen Geburtskanal dabei möglichst nach unten halten. Abwehrspannung könnte ich durch gezieltes Drücken auf mein Abdomen, wie bereits gelernt, ausgleichen. Im Zweifelsfall soll ich natürlich einfach anrufen, worüber ich sehr dankbar bin. Außerdem wäre es ja nur ein halber Tag. Das habe ich wohl in dem Moment überhört.

Drei Minuten später bin ich unten in der Tiefgarage und genieße meine Zigarette. Mein Handy habe ich jetzt leider nicht dabei, sonst wäre ich bereit, meinen Rekord zu schlagen. Doch für heute geht es erst einmal normal wieder bis nach oben in den dritten Stock. Vor der Wohnungstür vergesse ich nicht, mich komplett auszuziehen, bis auf meine Schuhe und natürlich die zwei Boules Kugeln…

Die Challenge

Breitbeinig auf dem Küchenstuhl rutscht die erste Kugel recht einfach aus mir heraus. Bei der Zweiten dauert es schon etwas länger. Ich muss alle Tricks anwenden, wirklich pressen, meinen Bauch massieren – wahrscheinlich Einbildung aber letztendlich kann ich auch die zweite Boule mit meiner Hand greifen und endlich aus mir herausziehen.

Irgendwie geht es mir einfach nicht aus dem Kopf. Ich versuche mich abzulenken. Geschirrspüler, die Plugs der Nacht, die zwei Boule, der Plug – alles ist nun wieder sauber und verräumt.

Die Frage ist, was steht nun an? Normale Hausarbeit oder möchte ich den Ärzten beweisen, was in mir steckt?
Oh – 11:20 – Zeit für die Post… Wie passend. Dann muss ich also nochmal runter.
Diesmal aber ohne Behinderung, nur meine Camel, Schlüssel, Jacke und jetzt endlich auch mein Handy vergesse ich diesmal nicht.

Die Post reiße ich ungesehen aus dem Kasten und stopfe sie in meine Jackentasche. Drei Briefe, aber es gibt wichtigeres zu tun! Sekunden später bin ich wieder in der Tiefgarage, irgendwie so nervös, dass ich mich auf meine Jacke setzte, darauf achte, meine Beine nicht zu überschlagen und noch eine letzte Zigarette rauche.

Es wird großartig, ein neuer Rekord – ich kann es spüren. Diesmal ohne Behinderung. Ich atme noch ein letztes Mal tief durch, spiele den Lauf in Gedanken durch, auch die Zwischentüren und besonders die im dritten Stock, wo die Tür nach außen aufgeht – kurz vorm Ziel.

Dann geht es los! Ich suche die Stoppuhr auf meinem iPhone. Bin so nervös, dass ich sie erst nicht finde. Gar nicht so einfach, es ist bei Apple keine App, sondern bei den Einstellungen versteckt, beim Wecker. iPhone typisch gibt es wieder nur einen großen grünen Startknopf und einen Roten. Da ich das Teil noch nie benutzt habe steht sie auf 00:00,00 – auf geht’s. Ich drücke den grünen Knopf und renne los wie der Teufel. Auf den Schuhen kann man das nicht wirklich rennen nennen, aber ihr wisst, was ich meine.

Erste Zwischentür, kein Problem. Schon bin ich bei der Zweiten. Waren da hinter der Tür, auf dem Flur zu den Eingangstüren zwei junge Mädchen die mich ganz entgeistert angesehen haben oder habe ich es mir eingebildet? Egal! Die haben glück dass sie mir auf der Treppe nicht im Weg standen, sonst hätte ich sie umgerannt! Dritte Zwischentür – Achtung – die geht nach außen auf. Ich reiße wie verrückt und rennt weiter. Die Tür zur Wohnung ist die letzte ganz hinten recht. Wie verrückt renne ich mit dem Kopf dagegen und drücke gleichzeitig den Knopf auf dem Telefon.

The perfect sub
Stopuhr
Stopuhr

Tja, was soll ich sagen – was waren das bloß für subs vor mir? 🙂

Wieder drinnen habe ich ja nicht viel auszuziehen, hänge nur meine Jacke an den Haken der Garderobe. Wegen der Challenge habe ich ja auch eine gute Ausrede dafür, mich nicht ausgehfertig gemacht zu haben zum Rauchen.
Irgendwie kann ich doch nicht anders  als direkt zum Telefon zu gehen und Frau Doktor anzurufen.

Das Gespräch verlief in etwa wie folgt:

Ich wollte nur sagen, dass die Hausarbeiten erledigt sind und dass ich beide Kugeln aus mir hinaus bekommen habe.

Wieso rufst du wirklich an? 

1:27 – ein neuer Rekord für die Treppe!

Du warst schon mal schneller?!

Nein, nein, von ganz unten, von der Tiefgarage!

OK, ich komme ja bald, dann können wir das persönlich besprechen.

Ernüchterung

Ganz schnell fällt mir auf, dass ich da mit dem Haushalt vielleicht etwas übertrieben habe. Dann räume ich das Geschirr vom Frühstück in die Maschine und stelle sie auf den Schnellgang ein.
Jetzt noch schnell die Krümel vom Esstisch wischen.
Als nächstes renne ich durch die Schlafzimmer und mache die Betten.

Piep, piep, piep – nach ca. 20 Minuten ist auch der Geschirrspüler im Schnelldurchlauf fertig, aber es ist alles noch nicht so richtig trocken.
Und während ich das Geschirr noch von Hand trockne und in die Schränke verräume höre ich auch schon die Haustür.

Display
Display

Mir ist klar, diesmal keine Begrüßung sondern Inspektion und Präsentieren. Und wieder stehe ich in perfekter Display Stellung. Bereit für die Herrin mich genaustens zu begutachten.

Ich erfahre, dass die Praxis Freitags nachmittags immer geschlossen ist, der Herr aber noch anderweitige Verpflichtungen hätte. Dies aber eine gute Gelegenheit wäre, dass wir beide uns mal so richtig austauschen – von Frau zu Frau…

Ich berichte, was ich denke und fühle. Es interessiert Frau Doktor auch, was ich abends so treibe und mit wem ich mich austausche. Und ob meine Mutter und meine Liebsten wüssten, dass es mir gut geht.
Die Position ist sehr anstrengend, und nach ein paar Minuten schon kaum noch zu halten, doch ich gebe mein bestes.

Dann eine ganz seltsame Frage, was mich in letzter Zeit, außerhalb des TPE am meisten erregt hätte. Ich überlege lang und antworte ehrlich: Ich folge auf Instagram auch einer Bekannten von XXXXXX meiner ehemaligen Herrin, Bibi aus Österreich oder zumindest nahe an der Grenze, und sie hatte ein Foto gepostet was mich sehr erregt hat. In einem bestimmten Gerät, eine Art Gürtel, wo die Hände zwischen den Füßen gefesselt werden und man so quasi knien müsse. Darüber habe ich auch schon mit D. gesprochen, doch auch sie besitzt so ein Gerät oder eine Art Teppich leider nicht.

Frau Doktor ist sehr interessiert und ich soll sofort mein Handy holen und ihr dieses besagte Foto zeigen. Nebenbei erwähnt sie noch, dass falls das so ist, es auch eine geschickte Ausrede war, sich vor Display zu drücken…
Dies war es wirklich nicht, aber es tut gut sich wieder frei bewegen zu können.

TPE – Tag 5 – Frauengespräche

Ich lerne, dass die beiden dieses Gerät natürlich auch hätten. Sie nennen es einfach SM Matte, mit vielen Ringen und Ösen, um einen daran festzubinden. In der Mitte ein schweres Gewicht aus Metall. In Studios richtig am Boden befestigt, für den Hausgebrauch reiche so ein Gewicht um Bewegung zu verhindern…

Sofort macht sich Frau Doktor auf die Suche, ich muss aber in Display in der Ecke warten – darf aber schon einmal meine Schuhe ausziehen und meine Haare zusammenbinden.

Sm Matte
Sm Matte

Sekunden später werde ich auf der SM-Matte festgemacht und fühle mich sofort richtig wohl. Die Position ist vertraut und nicht so anstrengend wie Display. Aber das ist wahrscheinlich nicht einzige Grund.

Ich bitte um ein Beweisfoto für Bibi, und die Herrin bemerkt, dass sie so eine Social Media Bitch auch noch nie gehabt hätten, lacht aber dabei und sagt, dass man ja auch mit der Zeit gehen müsste.

Nun können wir uns richtig unterhalten!

Erst verstehe ich nicht so richtig, doch die Herrin hat recht. So auf den Knien, gefesselt, ist man irgendwie viel ehrlicher. Mit “man” meine ich durchgeknallte Personen wie mich…

Vielleicht liegt es auch daran, dass meine beiden Arschbacken gespankt werden, und dies nicht wirklich soft. Frau Doktor fragt mich, ob mir etwas unter meinen Knien auffällt. Eigentlich nicht wirklich, aber dort ist es sehr weich und gepolstert.

Damit alle subs an der Matte gefallen finden…

Für eine ausgebildete Zofe nicht wirklich geeignet, antworte ich sofort.

Frau Doktor macht irgendwas unter meinen Knien und entfernt die Kissen.
Ich darf meinen Kopf zum erzählen auf den Boden auf die Seite legen. Dafür meinen Arsch noch weiter nach oben strecken.
Wieder werde ich gespankt und dabei nochmal gefragt, wie genau ich die zweite Boule aus meinem Hauptloch entfernt habe.

Frau Doktor, indem ich mit meiner rechten Hand in meine Fotze hinein gegriffen habe und sie einfach herausgezogen habe!

Dir ist schon klar, dass das nur nach sehr gutem Training funktioniert. Im übrigen bin ich nicht Frau Doktor. JXXX ist Doktor, ich nicht.

Ich sage ihr, dass ich dies bereits weiß, aber dass ich das trotzdem gerne aus Respekt weiter sagen möchte. Sie versteht und willigt ein, erwähnt aber, dass es ihr wichtig ist, dass ich nichts falschen glaube.

Gedankenfick

Und nun möchte sie wissen, was wirklich in mir vorgeht. Ich zögere noch, aber sie erzählt weiter. Dass zu wirklichem TPE oder zu einer dauerhaften Beziehung natürlich auch gehöre, dass man sich gedanklich völlig öffnet oder zumindest ehrlich ist.
Ich zögere weiter und sie spricht weiter. Ansonsten werden weder Du noch Wir auf die Dauer glücklich

Das leuchtet ein und ich betone, dass ich eigentlich ehrlich war – bis auf vielleicht – was mich wirklich bewegt. Dass dieses TPE bisher für mich sehr angenehm war, nicht ertragbar, wirklich (sau) gut. Aber dass ich befürchte, dass es nur daran lege, dass beide Herrschaften den ganzen Tag arbeiten sind.
Es sprudelt aus mir heraus. Dass es vielleicht noch besser klappen würde, wenn ich auch hier zur Arbeit gehen würde, und dass ich mir wirklich Gedanken mache, was wäre, wenn beide den ganzen Tag zu Hause wären. Ich also unter dauerhafter Kontrolle, den ganzen Tag Sessions oder “Sex” würde ich wohl nicht so lange durchhalten.

Ich wundere mich über mich selbst. So schnell kann es gehen. Einmal richtig gefordert, auf den Knien, durch das Spanking kurz vorm Auslaufen (😘 Insider Nadine) und schon ist all das Gequatsche über Freizeit und Social Media bedeutungslos.

Frau Doktor auch mal ganz ehrlich

Frau Doktor überlegt sehr lange bevor sie antwortet. Sie sagt, dass sie so viel Ehrlichkeit beim ersten Mal gar nicht erwartet hätte. Dass ich zwar sehr gut erzogen wäre, aber immer noch eine gewisse Widerspenstigkeit deutlich zu spüren wäre.
Ich versteh was sie meint!!!

Und weil ich so ehrlich war, möchte sie nun auch ganz ehrlich sein…

Ich bin gespannt, aber auch irgendwie ängstlich, weil sich das so verdammt “ernst” anhört.

Sie sagt, dass die ganze Erziehung bei D. ja letztendlich darauf hinauslief, sich auch Geistig vollständig zu öffnen. Aber dass es klar ist, dass dies gar nicht so einfach ist.

Sie spricht weiter und erklärt, dass diese normale Woche vielleicht doch gar nicht so schlecht war. Ein normales Leben halt, und sehr wichtig um meine Devotheit (gibt es das Wort?), meine Unterwürfigkeit mein Verhalten im Normalzustand, also auch oft unkontrolliert, festzustellen.

Durch das Fensterputzen, die komplette Nackheit über die Woche, das Treppenhaus aber auch meinen Willen, dazu zu stehen, was ich bin. Meine Ernsthaftigkeit und aber auch Zeigefreudigkeit.

Leuchtet alles ein.

Dann sagt sie, dass sie durch den Weihnachtsgutschein ja schon über eine andere wichtige Sache bei mir Bescheid wüssten. Obwohl es nur ein einziger Tag war.

Sofort weiß ich, was sie meint und antworte wie aus der Pistole geschossen: Über die Belastbarkeit meiner Ficklöcher, Frau Doktor?

Nicht nur das, auch dass es dir wichtig ist Versprechen einzuhalten (der Gutschein), zu deinem Wort zu stehen und alles daran zu setzen, es zu erfüllen.

So hatte ich es noch nie gesehen, aber sie hat recht. Das macht mich ein bisschen stolz und ich muss lächeln.

Social Media Bitch

Ich merke wie sie meine Fesseln löst und wundere mich darüber.

Juhu, ich darf auf Augenhöhe sitzen, auf einem Stuhl. Nur dass es wahrscheinlich nicht normal ist, dass man dabei nackt ist und seine Beine über die Lehnen spreizen muss und die Hände dabei hinterm Hals verschränken muss – ein bequemes Display.

Die Herrin fragt mich, neben der Belastbarkeit meiner Ficklöcher und Unterwürfigkeit, was gäbe es denn wohl noch zu testen?

Schmerz Belastbarkeit, Frau Doktor?

Steh mal auf!

Reißzwecken
Reißzwecken

Ja richtig. Und während sie mit der flachen Hand die Reißzwecken von meinem Hintern schlägt, erzählt sie mir nach einem kurzen Blick auf ihr Handy, dass ich gerade 18 Minuten auf zwei Stiften gekniet und ehrlich berichtet habe und mich danach auf einem Stuhl gespikt mit Reißzwecken Platz genommen hätte, ohne es irgendwie zu merken. Und, nebenbei, dass ich wirklich gerade auslaufe – aus meinem Hauptloch.

Mein Kommentar dazu: Die Devotheit haben wir wohl Herrin D. zu verdanken, mein Schmerzempfinden jedoch Herrn AXXXXX auf NXXXXXX. Und, ganz wichtig, haben Sie ein Foto von den Reißzwecken gemacht, Frau Doktor?
Verdammte Social Media Bitch, wir sollten vielleicht testen, wie ich eine Woche ohne Internet auskomme 🙂

Zur Belohnung darf ich gern sofort kommen und soll einfach sagen, wie ich es gerne hätte. Doch ich antworte: Wie immer, heute Nacht durch den Vibro.

Außerdem gibt es heute nichts vom Restaurant, ich dürfte mich nun gern für den Rest des Tages oder der Nacht zurückziehen, sie hole mich dann zum Abendbrot.

Ich sage, dass ich heute gern darauf verzichte, falls es OK ist um wieder auf 50-60 Kilo zu kommen. Danach ziehe ich meine Schuhe wieder an und verabschiede mich auf mein Zimmer.

Die Nacht.

Den Abend verbringe ich wie immer, indem ich ein bisschen Texte, bei Insta schaue (Social Media Bitch), nicht zum Abendbrot gerufen werde und mir dann kurz vor Mitternacht selbständig de beiden Plugs, den KG und den grausigen BH anlege. Ganz zum Schluss die Haube und letztendlich das Halsband.

Wenige Minuten später merke ich den ersten Impuls an meinem Kitzler. Ich weiß genau, nun habe ich noch 5 Minuten mich vorzubereiten. Doch diesmal drehe ich mich nicht auf den Bauch, kein Gereibe meiner Brüste. Es muss auch auf dem Rücken in Display gehen.

Allerdings streife ich meine Decke ab und warte einfach ab, was kommen mag. Ein paar Sekunden später werden meine Arme oben ans Bett gefesselt. Jemand hält auch meine Beine fest. Dann setzt der erste Schlag vom Vibrator ein. ich stöhne auf.
Jemand kneift in meine Nippel und spielt wild daran herum. Ich bin jetzt schon kurz davor, halte es aber zurück. Dann der zweite Schlag. Jemand saugt an meinen Nippeln. Oder besser gesagt an einem, der andere wird weiter mit der Hand bearbeitet.
Da ich weiß, dass ich nicht allein bin schreie ich es diesmal heraus: Darf ich bitte bitte kommen?

Beim dritten Mal wird die Bitte gewährt. Gleichzeitig wird die Luft aus dem Plug in meiner Fotze abgelassen.
Wie gemein. Verstärkt irgendwie den Orgasmus.

Ich merke, wie die ganze Soße die sich in den letzten Tagen in mir aufgestaut hat aus mir herausfließt. Ganz langsam, es muss ja erstmal am Plug vorbei, dann am KG, aber meine Schenkel werden feucht, dann das Laken unter mir. Ist mir irgendwie peinlich.

Dann bekomme ich zwei Küsse auf die Wange, einen links, einen rechts. Die Hände bleiben heute Nacht gefesselt, ok?
Natürlich OK!
Der Plug vorn wird wieder aufgepumpt.
Sollen wir den Timer nochmal von Vorn starten?
Oh bitte!

Gesagt getan, meine Hände bleiben gefesselt und ich bin noch total erregt, werde wieder zugedeckt. Ich merke, dass das Laken unter meinem Arsch komplett durchnässt ist. Und dann kommt wieder der erste Schlag. In 5 Minuten geht es also los. Aber vorbereiten darauf brauche ich mich nicht. Nur über unsere Frauengespräche nachzudenken reicht schon.
Dann erfolgt der erste Stromschlag. Mein Kitzler ist noch super empfindlich.
Ich denke darüber nach, was Frau Doktor Herrn Doktor wohl über mich und meine Entwicklung erzählt haben mag.
Beim zweiten Schlag komme ich! Nicht so stark, wie beim ersten mal und auch ohne Flüssigkeit auszustoßen. Ich weiß, dass niemand mehr hier ist trotzdem rufe ich ganz laut: Danke, danke, danke fürs Kommen!

Ich denke mir dabei: Und für die Erkenntnisse über mich.

Die nächsten drei Stoße an meinem geschwollenen Kitzler sind hart und tun richtig weg aber ich ertrage sie, wie eine gut trainierte Social Media Bitch und schlafe danach sehr zufrieden ein.

Regelliste

Ich wurde gebeten, täglich nur Regeln zu nennen, die wirklich relevant sind, keine Allgemeinen. Daher nun meine kurze Liste für heute.

  • Immer damit rechnen auf allen Gebieten geprüft zu werden, besonders bei TPE
  • Zu den Gebieten gehören nicht nur die Unterwürfigkeit, Fickbarkeit, Schmerz-Belastbarkeit sondern auch die geistige Offenheit


Danke fürs Lesen and please cum again.

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redSubmarine{D|A}

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