Meine letzte Unterwäsche
Dies ist ein Retroartikel der zurück bis ins Jahr 2011 reicht. Es gibt Dinge, die ich euch noch nie bis ins Detail erzählt habe. Damit soll nun Schluss sein…
Auch wird der Artikel vielleicht für Männer schwer zu verstehen sein. Die Stellen werde ich später irgendwie kennzeichnen, auch wenn ich überwiegend weibliche Leserinnen habe.
Meine letzte Unterwäsche
Ihr müsst wissen, dass ich mir hier schon beim Titel nicht sicher war. Meine letzte Unterwäsche ist einfach und schlüssig und ich denke er passt am besten zu mir und meinen Artikeln. Alternative war zum Beispiel: Der Tag meiner Selbstaufgabe oder Der Tag meiner Abholung. Aber das klingt beides zu dramatisch, obwohl es beides auch vollkommen richtig wäre.
In meinem Artikel, Verbringung nach Hannover, hatte ich ja schon einiges erwähnt, aber natürlich noch nicht alles. Dieser Artikel soll von meinem letzten Tag in völliger Freiheit handeln – lange ist es her. Präzise gesagt: 15 Jahre!
Die Vorgeschichte
Auch die wahre Vorgeschichte, kennt ihr noch nicht komplett. 2011 war eine Zeit, lange vorm Deutschlandticket. Und ich war gerade dabei, meinen Realschulabschluss nachzuholen. Dies in Hannover.
Damals gab es Vierer, Achter oder Monatskarten. An die genauen Preise erinnere ich mich nicht mehr, aber sie waren unglaublich teuer. Ungefähr 120€ im Monat für eine Karte über 20KM. Und Hannover ist 100KM entfernt…
Irgendwann wurde mir klar, dass ich diese Fahrten nicht viel länger finanzieren konnte. Und meine Familie leider auch nicht.
Zu meinem Glück war dies bereits die Zeit, in der ich langsam an SM herangeführt wurde und auch schon Herrin D. kennengelernt und oftmals bei Sessions zugeschaut hatte.
So jetzt heute 15 Jahre später besteht immer noch die Frage, hat sie damals meine Situation ausgenutzt, oder wollte sie mir einfach nur helfen? Auch meine liebe Oktober Maus wird die Frage brennend interessieren.
Ich denke, die korrekte Antwort, ist ein bisschen von Beidem. Auch wenn das jetzt auf den ersten Blick vielleicht etwas ausnutzerisch klingt, so darf man nicht vergessen, dass ich ohne dieses Angebot wahrscheinlich niemals meinen Realschulabschluss gemacht hätte. Und ohne diesen Abschluss vielleicht niemals meine anschließende Berufsausbildung.
Und außerdem, vielleicht konnte mich damals Herrin D. schon so gut einschätzen, dass sie einfach gesehen hat, was in mir steckt, und was noch aus mir werden kann.
Heute, in Ausbildung zur richtigen Sklavin, kann ich stolz sagen: Dies sind Fragen die es noch zu beantworten gibt. Ich bin selbst sehr neugierig auf die Antworten. Und wir beide, Herrin D. und Ich, haben wieder viel Kontakt.
Jetzt aber konkret
Ich glaube, ich habe das schon in anderen Artikeln beschrieben. Irgendwann im Hochsommer, als ich gerade mit ein paar Freunden unterwegs im Park war, kam die Nachricht, von Herrin D., dass ich jetzt zwei Tage Zeit hätte, mich zu entscheiden, ob es mir ernst ist oder nicht.
Ob ich bereit dazu wäre, mich von Null Grundwissen aus, zur Zofe erziehen zu lassen. Freie Kost und Logie in Hannover wären natürlich inbegriffen (was mir zugegeben in dem Moment ganz gelegen kam).
Aber – im Gegenzug dazu, natürlich nur, wenn mir das Ganze vollkommen erst wäre. Und ich war vorher oft genug bei Herrin D., dass ich wusste, dass Sie das vollkommen erst meint. Falls ich mich dafür entscheiden würde, müsste ich wirklich alles zurück lassen. Mein Handy, mein Laptop und meine Schulsachen wären das Einzige was ich mitbringen dürfte. Denn ich Zukunft würde auch meine Herrin und Ausbilderin über meine Kleidung entscheiden.
Heute gebe ich zu, dass ich mir über all diese Auflagen gar nicht all zu viele Gedanken gemacht habe. Ich hatte mit 19 Jahren die perfekte Kleidergröße 38.
OK, mir ist klar, ihr wollt den Rest auch noch wissen. Oberweite war 80D *seufts*.
Die letzten Tage in Freiheit

Auch diese Geschichte kennt ihr bereits: Meistens bin ich sehr spontan und impulsiv. Und entscheide einfach im Hier und Jetzt – ohne groß darüber nachzudenken, ob das wirklich eine gute Idee ist.
Einem völlig irritiertem Freund, mit dem ich gerade unterwegs war, drücke ich mein Handy in die Hand. Mit der bitte darum, gleich ein Foto von mir zu machen.
Fünft Meter weiter, in einem Park, in meiner Heimatstadt, präsentiere ich mich in perfekter Display Stellung.
Ja – ich weiß, Die Kritiker werden gleich schreiben, BH und Unteräsche noch an. Ja, das stimmt. Ich war 19, hatte noch keine Ahnung und dies war einfach mein Zeichen, dafür bereit zu sein, mich komplett zu unterwerfen.
Einen Tag später
Genau dieses Foto schickte ich Herrin D. mit dem Zusatz: Ich bin bereit! Sowas von bereit!
Das war an einem Freitag. Und ihre Antwort war, dass ich am Sonntag, um 21 Uhr abgeholt werde. Und nochmal die Erinnerung daran, nur Handy, Computer, Schulsachen. Und ich denke, dass ich damals, mit 19 Jahren soo aufgeregt war, dass ich das gar nicht so richtig begriffen hatte.
Ansonsten hätte ich bestimmt nicht, den Abend noch meine Schwester über ICQ angeschrieben: Hey, ich brauch richtig schöne Unterwäsche. Kommst du morgen mit in die Stadt?
Und, wie ihr es euch bereits für eine gute Schwester denken könnt. Natürlich kam sie am Samstag mit in die Stadt, um ein richtig schönes Set für mich mit auszusuchen.
Das Wort Set wird den Männern hier bestimmt nichts sagen. Nicht mein Problem, dann müsst ihr halt mal googeln, eure Freundin fragen oder einfach verzweifeln…
Wie immer konnte ich mich voll auf mein Schwesterherz verlassen. Bei H&M fanden wir etwas für über 50€m schon heruntergesetzt, was laut meiner Schwester, meine Titten perfekt betonen würde. Und auch untenrum sehr gut aussehen würde. 80D war wohl ein bisschen zu klein, wodurch meine Oberweite noch größer aussehen würde.
Keine Ahnung – hier habe ich mich einfach auf meine Schwester verlassen, die mir versichert hatte, dass ich wie eine absolut geile Drecksau in der Unterwäsche aussehen würde.
Die weiblichen Leserinnen sind nun bestimmt genauso irritiert, wie ich damals. Ist das nun gut oder schlecht? Genau das habe ich meine Schwester auch gefragt.
Ihre Antwort war einfach nur ein Grinsen mit den Worten: Kauf das!
Der Tag der Wahrheit
Sonntag kurz vor Neun Uhr Abends. Ich gebe zu ich habe Angst. Aber ich bin auch aufgeregt und Neugierig. Vielleicht normal mit 19 Jahren?!
Leute fragt mich bitte nicht. Ich weiß, ich soll nichts, außer meinen Schulsachen mitnehmen. Ich weiß ja im Grund auch, dass ich komplett neu eigekleidet werde.
Aber – bitte fragt die Frauen, die ihr kennt. Trotzdem, ist es mir natürlich sehr sehr wichtig, was ich für einen ersten Eindruck mache. Deshalb habe ich in perfekter Nadu Stellung, in meiner neuen Unterwäsche, auf meine Abholung und Verbringung nach Hannover gewartet.

Meine Schulsachen, waren selbstverständlich auch schon in meinem Rucksack verstaut. Genau, wie mein Laptop.
Auch wenn das jetzt, komplett unglaubwürdig klingt. Ich hatte schon damals ein Talent, dafür, komplett abzuschalten, wenn mich Dinge überfordern.
Ich weiß nur noch, dass ich hinten im Auto, zusammen mit Herrin D. saß. Keine Ahnung wer gefahren ist. Und während der Fahrt, wurden mit sehr schnell, sowohl der schön blaue BH, als auch der Slip ausgezogen.
Als nächstes erinnere ich mich an Ohrfeigen. In dem Moment, wirklich keine Ahnung warum. Ich erfahre, dass wenn ich sitze, dass ich meine Beine nicht weit genug gespreizt habe, um meine Fotze zu präsentieren.
Und ich natürlich wirklich, und ganz ehrlich, komplett irritiert: Aber ich sitze doch auf dem Rücksitz. Und hier ist niemand der zusieht oder mich ansieht?!
Kontrolle
Herrin D. versteht meinen Einwand. Sie überlegt kurz. Dann fragt sie, aber wenn jetzt jemand dir gegenüber sitzen würde. Hättest du daran gedacht, deine Beine zu spreizen?
Ich überlege kurz, das war zu lang. Ich gebe zu: Nein Herrin. Bekomme weitere Ohrfeigen und die Beine bleiben den Rest der Fahrt gespreizt.
Ein paar Minuten später kommt noch die Kontrollfrage: Und wenn wir jetzt von der Polizei angehalten werden. Und die schaut auf die Rücksitzbank, wie verhältst du dich?
In so wenigen Minuten habe ich so viel dazu gelernt. Die richtige Antwort ist mir sofort klar: Egal was passiert, ich halte meine Arme hinterm Rücken verschränkt, so dass meine Titten betont werden. Und die Beine weit gespreizt, egal ob es fremde Männer oder auch die Polizei ist.
Der erste Tag
Als ob das alles noch nicht hart genug wäre. Am nächsten Morgen habe ich mitbekommen, dass meine sau teure Unterwäsche, die ich extra für den Tag gekauft hatte, im Vacuum eingeschweißt wurde. Für später einmal. Vielleicht für jetzt, nach 15 Jahren?! Ich bin wirklich sehr gespannt drauf, diese Unterwäsche noch einmal zu sehen.
Am nächsten Tag, also am ersten richtig Tag bei Herrin D., sind mir diese Gedanken jedoch nicht mehr eingefallen. Denn als allererstes ging es auf den Stuhl. Meine erste komplette Rasur.
Und direkt danach habe ich mitbekommen, dass Unterwäsche ab jetzt für mich Tabu ist.
Das waren damals ziemlich viele extrem harte Erkenntnisse auf Einmal für mich. Entscheidet ihr, ob es mir gutgetan hat oder nicht…
Liebe Grüße: Sklavin redSubmarine
Danke fürs Lesen and please cum again.
Falls du Zweifel am Inhalt oder Fragen hast, so hinterlasse mir bitte einen Kommentar, lies mein FAQ oder schreib mich direkt an.
Falls dir mein Blog gefällt kannst du mir gern eine Kleinigkeit von Amazon kaufen.
redSubmarine{D|A}

Hallo Red
Ein mir tief unter die Haut gehender Bericht. Der Moment an dem man sich einem anderen völlig ausliefert. Ich kenne auch diese Gefühle. Allerdings ging es bei mir nur um den kommenden Abend, oder mal ein Wochenende. Nicht zu vergleichen mit dem Schritt, den Du gemacht hast.
Voll in dem Bewusstsein das Du Dich einer sehr konsequenten und erfahren Frau ausliefern wirst. Das Du es bis heute durchgezogen hast, bestätigt meine Theorie zu SM. Es ist wie eine Droge. Erst mal damit angefangen, kommt man davon nicht los. Die eine so wie ich, lebt es gemäßigt aus, die andere wie Du erklimmt darin den Olymp und wird zum Vorbild für andere.
Und was bei Dir nach so vielen Jahren draus geworden ist, erkennt man auch an den lieben Grüßen, mit denen Du diesen Bericht beendet hast.
Es steht da SKLAVIN redSubmarine
Liebe Grüße von nicole
Ja vielen Dank mal wieder liebe Nicole. Mit 19 war ich mir glaube ich noch nicht so ganz sicher, worauf ich mich einlasse. Zum Glück gab es 2011. Noch kein Shades of Grey, so dass es nicht daran gelegen haben kann.
Andererseits war es mir schon ziemlich ernst. Weil ich kann mich noch daran erinnern, dass ich mir extra eine Frau ausgesucht habe. Um die ganzen Sachen vom Grund auf zu lernen, ohne dass das sexuelle dazwischenkommt.
Insbesondere nach Shades of Grey, kenne ich viele Frauen, die im Grunde nur harten Sex mit würgen oder so gesucht haben. Das war bei mir nie der Fall.
Hallo Red,
wie immer-spannender Bericht. Irgendwie finde ich die Berichte über deine erste Erfahrungen viel spannender wie von deinen letzten Aktivitäten. Wenn du über deine Erlebnisse in Werkstatt oder beim Doppelkopf berichtest ist es zwar spannend, aber nach 15 Jahre Erfahrung weiß du, was auf dich zukommt. Viel spannender finde ich das zu lesen, wie deine erste Tage bei Herrin D. waren, deine erste Erlebnisse etc. waren, und von allem, wie du die damals empfunden hast. Und-es tauchen immer wieder neue Details auf. Kurz zusammengefasst-du bist zwischen deinen Heimatstadt und Hannover immer wieder gependelt, du durftest Herrin D. schon mal kennenlernen und bei einige Sessionen mitmachen. Nun kam Angebot-in 48 Stunden solltest du ein Antwort geben, ob du komplett bei Herrin D. als Zofe einziehen möchtest, du hast es ohne großartig zu überlegen mit „ja“ beantwortet. Danach hast du beschlossen schöne Unterwäsche zu besorgen. An dem Tag, wo du abgeholt wurdest wartest du in Nadu Stellung in deine neue Unterwäsche. Nun kommt Herrin D. um dich abzuholen….Aus dem Bericht „Verbringung nach Hannover“ kenne ich, dass du ich Schuhe, Hand- und Fußfesseln, Halsband mit Leine trug und dich bei der Abholung am hellen Tage stolz präsentiert hast. Dann wurdest du an der Leine zum Auto geführt. Diesen Weg beschrittest du aufrecht, stolz und selbstsicher….na ja, aus dem selben Bericht erfahren wir, dass du es doch nicht so gut ausgehalten hast, zumintest laut Herrin D., bzw deien Bericht „Um es kurz so machen, spielt mir da meine Erinnerung wohl einen Streich. Erstmal wusste ich das mit den Schuhen noch nicht, so war ich komplett nackt. Dann wurde mit Halsband und Leine angelegt. Auch hat mir nicht gepasst, dass es draußen noch hell war. Und so habe ich mich nicht langsam und selbstsicher zum Auto gegeben, sondern vielmehr war ich auf allen Vieren wie ein Hund, damit man möglichst wenig von mir sieht. Und ebenso wie ein Hund soll ich wohl an der Leine gezogen haben, wie eine Irre, weil es mir nicht schnell genug ging, endlich zum Auto zu kommen.“ Also die einzelne Details von die zwei Berichte unterscheiden sich. Da kommen ganz viele Fragen. z.B. warst du in Unterwäsche oder doch nackt bei dir zu Hause, als du auf Herrin D. gewartet hast? Solltest du die Unterwäsche schon vor Verlassen der Wohnung oder erst im Auto ausziehen? Und wie war es mit deine Familienmitglieder gerade geregelt? Meine Vermutung wäre, dass du unter einem Dach mit deiner Mutter gelebt hast, falls ich nicht irre-mit 19 hast du bestimmt niemandem über deine Neigungen berichtet….also, Herrin D. kommt zu dir, legt Halsband an, führt dich zum Auto entweder in Unterwäsche oder sogar komplett nackt, im Hochsommer, wo es um die Zeit noch Hell ist…Ohne deine Vorerfahrung soll es bestimmt für dich ein Erlebniss sein. Es ist kein Wundern, dass du Talent dafür hast komplett abzuschalten, wenn dich Dinge überfordern. Von daher sind die Details in unterschiedliche Berichte anders. Immer hin-am Sonntag ziehst du „offiziel“ nach Hannover um, bei den meisten Familien heißt es-formale Abschied unter Familienmitglieder, evtl. Abendessen, Umarmung, formale Wunsch wie „gute Fahrt“etc. Stattdessen wartest du in Nadu Stellung in deine neuen Unterwäsche nach Herrin D. sie führt dich an der Leine zum Auto, evtl. sogar komplett nackt, um 21 Uhr Abends, wo normalerweise alle Familienmitglieder schon zu Hause sind….Wie hast du es geschafft so zu organisieren, dass deine Mutter dich an der Leine und Herrin D. nicht begegnet hat?