Mechanikerhände
Was haben eine Werkstatt und ich gemeinsam? Klug wäre es sicherlich, euch mit der Lösung bis ans Ende der Geschichte warten zu lassen. Langsam die Spannung immer weiter aufzubauen. Ihr wisst schon.
Aber ich bin nicht klug und möchte euch die Auflösung gleich zu Anfang präsentieren: Die Werkstatt und ich – wir sind beide nicht perfekt ausgestattet.
Doch was ich damit meine und wie es dazu kam, das erfahrt ihr im Artikel.
Dies ist Teil 2 der Geschichte. Bitte stellt sicher, dass ihr zuerst Teil 1 gelesen habt.
Mechanikerhände
Der Weg vom Verkaufsraum in die Werkstatt ist inzwischen Routine geworden. Sobald die Augenbinde sitzt, der Mantel ausgezogen ist und die Hände auf dem Rücken fixiert werden, setze ich mich in Bewegung – erst noch geführt, später taste ich mich allein durch die verwinkelten Gänge und über den offenen Hof. Der Wind pfeift jedes Mal eisig über die nackte Haut, und ich habe gelernt auf dem Weg nicht zu stolpern. Auf allen Vieren, wie es eigentlich geplant war, darf ich den Weg leider nicht zurücklegen – der Grund hierfür ist mir unbekannt.
Zurück in der Werkstatt
In der Werkstatthalle schlägt mir sofort der Geruch aus Öl und verbranntem Gummi entgegen. Kaum stehe ich richtig, beginnen die Schläge – regelmäßig, schnell und von mehreren Seiten gleichzeitig. Ein Flogger klatscht auf die Brüste, direkt danach trifft etwas Hartes, bestimmt ein breiter Lederriemen oder die Hundepeitsche, meine Arschbacken. Es geht viel zu schnell, als dass eine einzelne Person das schaffen könnte. Es sind eindeutig nicht Herr oder Frau Doktor – die Schläge sind zu ungelenk, zu eifrig und manchmal auch etwas daneben. Die Mechaniker dürfen sich mal ausprobieren, und das merkt man. Ein paar Treffer landen auf meinen Nieren, was schmerzhaft ist, aber erträglich bleibt. Ich sage mir innerlich, dass jeder irgendwo anfangen muss, und dass ich hier nun mal das lebende Anschauungsobjekt bin. Also beiße ich die Zähne zusammen und lasse es über mich ergehen.
Plötzlich heben sie mich hoch, die Füße gehen nach oben, der Kopf hängt nach unten – entweder an einem Flaschenzug oder auf der Hebebühne, ich habe keine Ahnung. Das Blut schießt mir in den Schädel, alles pocht, und die Schläge werden noch dilettantischer. Zu wild, zu ungenau, eindeutig Amateurarbeit. Die Mechaniker üben sich warm, während ich kopfüber baumle und versuche, ruhig durch die Nase zu atmen. Umgekehrt hängen ist deutlich schlimmer als alles andere. Irgendwann wird einem richtig schwindlig und die Welt dreht sich nur noch.
Blindflug zurück
Die Augenbinde bleibt dran, jemand nimmt mich am Arm und führt mich wieder über den Hof zurück in den Verkaufsraum. Die Kälte beißt jetzt noch tiefer in die Haut. Drinnen umfängt mich sofort wohlige Wärme, jemand drückt mir eine Tasse Kaffee und eine Zigarette in die Hand. Von wem genau, weiß ich nicht – spielt aber auch keine Rolle. Ich inhaliere tief, lehne mich kurz an die Theke und denke mir, dass es gleich wieder weitergeht.
Im Verkaufsraum muss ich verschiedene Positionen vorführen und jede einzelne genau erklären: Nadu, Display und die verschiedenen Varianten davon– was sie bedeuten, wofür sie gedacht sind, wie lange man sie halten kann, ohne zu zittern. Die Mechaniker schauen mir gespannt zu. Ich schaue sie nicht direkt an, dann kann ich mich besser auf meine Aufgabe konzentrieren.
Danach soll ich mich auf das kleine Motorrad setzen, das immer noch in der Ecke steht, breitbeinig, entspannt, als wären wir bei einem Fotoshooting. Es werden Fotos gemacht, sehr viele Fotos. Der Chef drängt sich dazu, macht ein Selfie mit mir im Arm und grinst breit in die Kamera. Mir ist klar, dass er das Bild später allen zeigen wird – soll er ruhig, es stört mich nicht wirklich.
Plötzlich beschwert sich der Meister, dass es draußen schon dunkel ist, aber drinnen alles taghell erleuchtet. Die großen Fenster gehen direkt zur Straße raus; jeder, der jetzt vorbeigeht, kann problemlos hereinschauen. Also geht es zurück in die Werkstatt. Ja was denn nun? Eben haben wir doch noch fröhlich Selfies gemacht und jetzt der Stimmungswandel?! Egal – ich muss das nicht verstehen.
Das Sexuelle
Beim Geländewagen klappen sie den Kofferraum auf. Der Innenraum wirkt weich und einladend, die Kante ist bequem hoch genug. Frau Doktor lächelt und sagt, dass der bequeme Teppich nicht für mich gedacht sei. Breitbeinig muss ich mich wieder auf die Anhängerkupplung setzen. Kalt und unnachgiebig dringt die Metallkugel in mich ein. Diesmal ist es noch schwieriger, weil ich mich mit dem Rücken zum Auto drehen sollte, so dass man bei mir beim Reiten alles sehen kann. Ich soll reiten und dabei masturbieren. Da ich ja kein Pornostar bin, finde ich das extrem schwierig und peinlich. Auch weil ich die beiden die Zugucken noch nie vorher gesehen habe.
Frau Doktor klettert an mir vorbei in den Kofferraum, hält mir die Arme fest auf dem Rücken zusammen und flüstert mir ins Ohr, was ich sagen soll. Auch das ist mir extrem peinlich, aber ich will die beiden jetzt nicht enttäuschen, also murmele ich leise: „Ihr dürft mich auch anfassen.“
Irgendwie war mir klar, dass das kommt. Auch wenn das Sexuelle Gebiet absolut nicht meins ist, war mir klar, dass die meisten normalen Menschen beim Thema Sklavin auch an Ficken, Blasen, Benutzung denken. Also dass das Hauptsächlich gemacht wird. Ich bin froh, dass das bei mir normalerweise anders ist. Aber hey, ich denke heute will man mit mir glänzen.
Hände überall
Kaum ist der Satz raus, sind überall Hände. Auf den Brüsten, am Arsch, an den Beinen, Finger schieben sich in meinen Mund – immer wieder, schmecken nach Öl und Metall – Mechanikerhände. Mein Körper wehrt sich instinktiv, zuckt weg, spannt sich an. Frau Doktor muss mich richtig fest halten, damit ich nicht ausbreche. Ich versuche abzuschalten, einfach geschehen zu lassen, auch wenn es nervt, besonders diese Finger im Mund.
Kommen kann ich so natürlich nicht, eher das Gegenteil. Das war den beiden wahrscheinlich auch schon vorher klar. Egal, Hauptsache ich habe eine gute Show abgeliefert.
Endlich darf ich von der Kugel runter. Und weiter geht es mit dem gleichen Thema. Ganz ehrlich, mir ist eine Session unter Gleichgesinnten wirklich lieber, auch wenn sie härter wäre. Diese normalen sexuellen Sachen langweilen mich einfach. Aber es ist wohl das, was normale Männer gerne sehen wollen.
Seit Kurzem werde ich ja auch auf Deep Throat trainiert und das soll ich jetzt wohl demonstrieren. Herr Doktor steht vor mir, ich nehme ihn langsam, kontrolliert bis zum Anschlag auf, halte Augenkontakt. Dann wechsle ich zu den Eiern, lecke, sauge, gehe wieder zurück. Mir ist klar, was alle sehen wollen, deshalb liefere ich eine gute Show ab und nehme ihn so tief ich kann. Ich spüre genau, dass ich ihn in dreißig Sekunden zum Kommen bringen könnte, wenn ich wollte – aber ich lasse ihn zappeln, genieße diese kleine Macht. Zwischendurch spucke ich sogar noch auf den Schwanz, weil ich weiß, dass das einen besonders dreckigen oder versauten Eindruck macht. Den Mechanikern gefällt es glaube ich. Am Ende kommt er, ich schlucke und sage artig „Danke schön“.
Augenkontakt
Umdrehen, wieder auf die Kugel, weiter reiten. Frau Doktor steht jetzt vor mir, bearbeitet meine Nippel, während von hinten Finger – oder mehr – in mich eindringen. Ich soll den Augenkontakt halten; wenn ich wegsehe, kommen Ohrfeigen. Die drei Männer spanken und befummeln mich gleichzeitig. Der Augenkontakt ist sehr intensiv. Die Schmerzen treiben mich irgendwie dazu immer heftiger zu reiten. Schmerz und Scham vermischen sich, bis ich es irgendwann nicht mehr aushalte und tatsächlich vor allen komme.
Erschöpft von der Aktion bedanke ich mich für den Orgasmus und denke mir: Was zur Hölle, die beiden wissen genau was ich brauche. Ich kann es nicht glauben, dass ich eben tatsächlich gekommen bin, in der eiskalten Werkstatt vor fremden Leuten.
Nachsorge und Nachspiel
Völlig erschöpft lege ich mich auf die Ladefläche, direkt zu Füßen von Frau Doktor. Sie streichelt mir sanft über den Kopf, grinst und zeigt nach draußen. „Du hast einen bleibenden Eindruck hinterlassen.“ Die beiden Mechaniker stehen immer noch da und starren fasziniert herüber, beide mit einer deutlichen Beule in der Hose.
Irgendetwas in mir – schlechtes Gewissen vielleicht, oder der Wunsch, perfekt abliefern zu wollen – bringt mich dazu, den Meister zu mir zu winken. Ich denke an einen schnellen Handjob oder Tittenfick, nichts Großes. Doch keine zehn Sekunden später liegt er schon auf mir und stößt hart zu, ohne Kondom. Ich schaue irritiert zu Frau Doktor hoch, ihr Blick ist nicht zu deuten. Er versucht mich zu küssen, das lasse ich nicht zu. Drei Minuten später ist er fertig. Sofort ist der zweite dran, gleiches Spiel – zum Glück versucht er nicht mich zu küssen.
Die Ärzte sind nicht richtig sauer, aber man merkt, dass das so nicht geplant war. Der Abschied kommt schnell, ohne Kaffee, ohne Aufwärmen im Verkaufsraum. Zu Hause gibt es eine gründliche Untersuchung auf dem Stuhl, eine Spülung, ein paar Pillen zum Schlucken und am Ende sogar Lob: „Nicht deine Schuld.“ Ich sage nichts dazu, denke mir aber, dass man das auch anders sehen könnte.
Was im Anschluss noch besprochen wurde, möchte ich hier nicht sagen. Das geht zu sehr in die Details. Wir sind uns aber einig, dass die ganze Sache aus dem Ruder gelaufen ist und so nicht geplant war.
Andererseits ist ja aber auch nichts schlimmes passiert und es war eine neue Erfahrung für mich. Also hoffen wir mal, dass ich mir nichts eingefangen habe, außer einer leichten Erkältung.
Wie schon im ersten Teil bleibt mein Fazit: Die Werkstatt und ich – wir sind beide nicht perfekt.
Danke fürs Lesen and please cum again.
Falls du Zweifel am Inhalt oder Fragen hast, so hinterlasse mir bitte einen Kommentar, lies mein FAQ oder schreib mich direkt an.
Falls dir mein Blog gefällt kannst du mir gern eine Kleinigkeit von Amazon kaufen.
redSubmarine{D|A}

Liebe redSubmarine
Interessanter Bericht, interessante Erfahrung, interessante Entwicklung.
Unerwartete Fremdbenutzung, welche von deiner Herrschaft zugelassen wurde! Bewusst zugelassen wurde. War ja auch nicht die erste Fremdbenutzung von Dir – oder?
Ok sie waren unbekannt und ohne Kondom! Dennoch wurde es zugelassen. Wird das in Zukunft öfter vorkommen? Geht deine Ausbildung in Richtung einer „O“? Wäre spannend.
Bin gespannt wie es weiter geht!
Dominante Grüsse
Sir Andi
Es ist schade, dass viele Männer denken, eine Sub oder Sklavin ist so ne Art Freiwild. Wäre wirklich interessant zu wissen, ob deine Herrschaft das geplant oder am Schluss nur billigend in kauf genommen hat.
Danke, ich danke dir, für deinen Blog. Und du weißt was ich meine wenn ich von Dankbarkeit rede. Ich denke alle die in einer „vergleichbaren“ Situation sind, sehen in dir jemanden, den man als Orientierungspunkt setzt. Also ich mache das jedenfalls seit ein paar Monaten so…
Danke für dein Blog. Es ist gut zu wissen dass man nicht alleine ist.
Liebe redSubmarine
… und wie geht es weiter? Wie ist deine weitere Entwicklung in deiner Ausbildung?
Sir Andi
Gute Frage. Ich mache einen Artikel daraus. Der kommt dann die Tage unter Fragen und Antworten.