In welchen Momenten warst Du stolz auf Dich und Dein Leben bei Lady D.?

Nackt vorm Rechner

In welchen Momenten warst Du stolz auf Dich und Dein Leben bei Lady D.?
Frage von: Herrn D.

Ja natürlich war ich manchmal stolz. Aber das ist schwer zu beantworten. Es gab so viele Momente davon. Ich kann jetzt hier nicht alles nennen, nur was mir besonders in Erinnerung geblieben ist:

Vielleicht, als ich das erste Mal ohne Unterwäsche in Köln Unterwegs war, dann später auch in der Schule und sogar auf dem Mera Luna.
Noch etwas stolzer war ich, als ich kein Geheimnis mehr daraus gemacht habe, dazu gestanden habe, was ich bin und dadurch Freunde verloren habe, aber auch neue gewonnen. Seitdem weiß was und wer ich bin, schäme mich nicht mehr dafür und weiß auch, auf wen ich mich verlassen kann.

Konkret – die Party

Um nicht auszuweichen etwas Konkretes zu in welchen Momenten warst du stolz auf dich und dein Leben bei Lady D.?:

Als ich eines Tages auf eine öffentliche Outdoor Geburtstagsparty mitgenommen wurde, dort niemanden kannte, da sie alle jenseits der 40 waren und zur Aufgabe hatte, zu zeigen, wie ich jemanden aufreiße. Da ich freie Kleiderwahl hatte, entschied ich mich für mein schwarz-weißes Zebra-Outfit. Alle denken immer, es wäre ein hautenges Kleid. In Wirklichkeit ist es jedoch nur ein Top und ein passender kurzer Rock dazu, in Zebra Optik. Dazu nur hohe Schuhe und ein Plug.

OutdoorParty
OutdoorParty

Um „Lady D.“ besonders zu beeindrucken, machte ich mich ganz bewusst an eine Frau heran und war überrascht, wie sehr es mir gefiel! Vielleicht auch, weil ich gemerkt hatte, dass ich beobachtet werde.
Meine Herrin war sogar so geistesgegenwärtig, ein paar Fotos von uns zu machen, als wir wild am Herummachen waren und schon nichts mehr von der Party mitbekommen haben.

Die Notbremse zog ich dann allerdings erst in letzter Sekunde, schon mit ihr hinter der Waldhütte verschwunden. Ich weiß nur noch, dass ihre Zunge tief in meinem Mund war, ihre linke Hand an meinen Nippeln gespielt hat und ihre rechte Hand abwechselnd meinen Kitzler massiert hat und dann immer wieder tief in meine Fotze eindrang.
Als sie dann erstaunt meinen Plug ertastete, sagte ich ihr schweren Herzens, dass ich Eigentum von „Lady D.“ wäre und dass ich nun leider den Riegel vorschieben muss.

Ende gut – alles gut

Bereut habe ich es nicht, denn die Nacht schlief ich gefesselt, musste dabei erzählen, was genau passiert war, wie ich mich dabei gefühlt habe und wurde dabei mehrmals zum Orgasmus gefistet.
Sehr stolz bin ich auch darauf, dass ich vom Herzen her rein hetero bin. Aber ich wurde mit verschiedenen anderen Subs zusammengeführt und habe dabei die „Scheu“ vorm eigenen Geschlecht komplett verloren und mich dabei wahrscheinlich auch selbst besser kennengelernt. Dabei habe ich gelernt andere Frauen zum Orgasmus zu treiben, sogar zu zwingen. Und ich habe sogar gefistet, was mir wirklich Spaß gemacht hat.

Falls du noch mehr Fragen hast, bitte lies auch die anderen Antworten, die Startseite Über-Mich, und vergiss dabei nicht, dass eine Zofe im BDSM Sinne, nichts mit einer herkömmlichen Zofe zu tun hat.



Danke fürs Lesen and please cum again.

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redSubmarine{D|A}

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