Doppelkopf

Doppelkopf

Doppelkopf

Leute, ihr habt Glück. Eigentlich habe ich zwei andere Artikel gerade fast fertig. Hab mich aber nun doch entschlossen heute lieber über ein aktuelles Ereignis vom 21.5.2026 zu berichten.

Doppelkopf

Als Vorgeschichte müsst ihr nur wissen, dass ich Donnerstags oft einen Mädels Abend veranstalte. Bei den Mädels habe ich mich vor kurzem auch geoutet, dazu hier einen Bericht geschrieben, ihn jedoch einen Tag später wieder gelöscht habe. An den Grund dafür, kann ich mich nicht mehr erinnern.

Seitdem ist es jedenfalls so, dass ich Donnerstags immer, nach dem Mädels Abend, nackt im Wohnzimmer antreten muss. Und dann wird kurz berichtet und es gibt meist noch eine Session. Also nicht nur Berichten, wie am Dienstag.

Oft ist es auch so, dass sich die Herrschaften donnerstags auch Besuch einladen. Und wenn das so ist, dann muss ich dort mit Augenbinde antreten, falls die anderen Herrschaften, aus Gründen die mich nicht zu interessieren haben, nicht gesehen werden möchten.

Aufgabenstellung

Diesen Donnerstag war es so, dass in der Küche eine Doppelkopfrunde stattfinden sollte. Ich sollte mir überlegen, wie ich dort am besten zur Verfügen stehen könnte.

Meine erste Überlegung war, dort einfach nackt zu bedienen. Sicherlich zur Freude der Männer. Das kenne ich schon, weil ich das schon beim Männer Abend bei Herrn A. getan habe. Damals allerdings noch im Bikini, weil die Kumpels auch nicht aus der Szene waren und die beim Anblick von mir im Bikini schon fast ausgerastet sind. Männer halt…

Dies wurde jedoch verworfen, weil ich sie nicht sehen dürfe. In dem Moment konnte ich mir schon denken, um wen es sich handelt.

Wir beschließen also, dass ich am Ende der Runde dazustoßen sollte, um die Männer nicht zu sehr vom Spiel abzulenken, um dann unter dem Tisch zu dienen. Alles weitere konnte ich mir denken.

Kleiderordnung
Halterlose
Halterlose

Leider blieb mir die Kleiderordnung auch völlig freigestellt. Darüber beriet ich mich auch kurz mit einer Freundin.
Ich habe Reizwäsche und kann mich schon ankleiden wie eine Nutte. Auch die Halterlosen, hier links im Bild zu sehen, würden bei den Männern sicherlich einen guten Eindruck machen.
Lange habe ich überlegt und alles mögliche anprobiert. Dann ist mir eingefallen, das ist doch alles Blödsinn – ich bin keine Nutte. Ich bin etwas anderes. Und außerdem kommen vorher meine Freunde. Da will ich mich hinterher nicht noch großartig umziehen.

Erst entschied ich mich für ganz normale schöne Klamotten, ohne Unterwäsche natürlich. So dass ich mich dann später in der Küche schnell ausziehen kann.

Fünf Minuten später fiel mir dann noch etwas besseres ein. Einfach nur ein edler Bademantel aus Seide, wie ein Kimono. Nur ein Kleidungsstück, so wie ganz früher oft verlangt wurde.

Natürlich habe ich mich auch abgesichert und ihn unten kurz vorgeführt. Herr Doktor, schon schick eingekleidet, mit Anzug und Weste, nahm mich in den Arm und machte dann ein Selfie mit mir. Ich denke das war die Bestätigung und das OK für das Outfit.

Den Bademantel zeige ich euch später, ihr Spanner, weil ich eben erst ein Foto gepostet habe.

Vorm Doppelkopf

So gegen 8 kamen die Mädels. Heute nur zwei Freundinnen, die beide bei der gleichen Supermarktkette arbeiten, wie ich. Aber reicht auch, weil heute nichts besonderes zwischen uns geplant war. Die eine hat V Plus Curuba dabei, mein Lieblingsbier, die Andere Chipsfrisch Ungarisch, meine Lieblings Kartoffelchips.

Ich entschuldige mich, dass ich heute so gar nichts besorgt oder vorbereitet habe.

„Du bist ja auch schon im Nachthemd. Bist du heute nicht gut drauf?“, werde ich gefragt.

„Das ist es nicht“, sage ich. Gleichzeig überlege ich wirklich lang, ob ich es einfach sage.

Bademantel
Bademantel

Da ich mich ja sowieso schon geoutet hatte, umschreibe ich es, indem ich leicht abschwäche, was ich heute noch vorhabe. Ich sage, dass ich nachher noch nackt unten servieren muss. Die beiden machen große Augen, finden es aber lustig und fragen nicht weiter nach.
*Scherz*
Natürlich wollen die beiden jetzt alles wissen. Aber ich bringe es einfach nicht übers Herz, den beiden zu erzählen, dass ich nachher wahrscheinlich unterm Tisch fremde Schwänze lutschen werde. Falls die Herrschaften dies hier nun lesen: Nicht weil ich mich schäme, sondern… schwer zu erklären. Die beiden sind einfach zu unschuldig und würden es nicht verstehen. Für die ist die harmlose Variante schon extrem, deshalb sage ich noch einmal, dass unten ein Paar Männer Karten Spielen und ich dort nachher noch nackt Bier servieren werde.

Jetzt verstehen die beiden. Deshalb das Nachthemd, dass du dich nachher schnell ausziehen kannst?!

„Jap – es ist ein Bademantel…“, sage ich.

Der Moment der Wahrheit

Die Zeit vergeht wie im Fluge. Und ich bin so froh, dass ich die beiden, zumindest ein bisschen eingeweiht habe. Denn heute passiert etwas, was vorher noch nie passiert ist. Um viertel nach 10 ca.  ruft Frau Doktor meinen Namen die Treppe herauf: „redSubmarine, es wird Zeit!“

In Wirklichkeit hat sie natürlich meinen echten Namen gerufen. Spätestens jetzt wäre ich aufgeflogen und bin sehr froh, dass die beiden schon ein bisschen Bescheid wissen.

Ihr müsst wissen, dass die Garderobe mit den Jacken, direkt bei der Wohnungstür ist.
Unten angekommen, fängt Frau Doktor schon an, mir den Gürtel aufzumachen, während sich die Mädels die Jacken anziehen. Sie hält den Bademantel aber noch mit einer Hand zu. Mit der Anderen macht sie mir durch den Stoff die Nippel hart.

„Ihr Mädels lasst euch heute aber ganz schön Zeit beim Anziehen!“, ruft Sie. „Wollt ihr noch mit Karten Spielen?“

Ich weiß nicht, ob ich grinsen oder heulen soll. Im gleichen Moment kommt so etwas, wie ein Ne Ne zurück und mein Bademantel fällt. Sie sehen mich aber nur von hinten und machen schnell die Tür zu.

Doppelkopf – Vier Männer eine Frau

Meine Überschrift stimmt nicht ganz. Denn anfangs bringt mich ja Frau Doktor noch in die Küche. Komplett nackt, mit einem Tuch oder Schal als Augenbinde, die ich selbst schnell wieder abnehmen und anlegen kann. Den Grund dafür, kenne ich noch nicht.

Sie stellt mich mit den Worten, dass ich mich präsentieren soll, ab, und ich nehme sofort meine Lieblingsstellung Display ein. In dem Moment geht mein Gehirn in, wie ich es nenne, den Sklavenmodus, und ich bekomme nicht mehr alles mit.
Es ist wirklich nicht gelogen und ich sage das nicht nur, weil ich irgend etwas nicht erzählen möchte. Mein Gehirn schaltet irgendwie halb ab und ich führe einfach nur noch aus.

Frau Doktor sagt mir, dass ich mich heute nicht vorstellen zu brauche, denn alle Männer, die hier sind, kennen mich bereits in und auswendig. Auf der einen Seite beruhigt mich der Satz, auf der anderen macht er mir auch Angst. Mit wie vielen Männern kann man denn eigentlich Doppelkopf spielen? Genau das hatte ich vorhin gegoogelt, dann aber doch wieder verworfen, weil es ja auch egal ist.

*Hust*Hust* einer der Männer räuspert sich. „Ich kenne sie noch nicht“, sagt er in einem seltsamen Tonfall, der mich an den homosexuellen Mann aus Independence Day erinnert. Irgendwie übertrieben schwul. „Ist aber Okay, hübsches Ding, was für ein Prachtweib“, sagt er.

Es herrscht nun kurz Stille. Wahrscheinlich ist nicht ganz klar, wie es nun weitergehen soll und ob ich mich vorstellen soll, oder nicht. Frau Doktor aka Herrin S. entscheidet schnell und resolut, obwohl sie ja vorher beim Spiel wahrscheinlich gar nicht dabei war. Leute – das nenne ich mal Frauen Power. Immer wenn sie den Mund aufmacht kuschen alle, auch die Männer 🙂

Klappe Jetzt!

Durch die Blume ruft Herrin S. ihm etwas zu, was wohl bedeutet, dass er seine verdammte Fresse halten soll. Ich muss ein bisschen grinsen.

Dann geht alles ganz schnell und überfordert mich ein wenig. Die Männer sind wohl noch nicht ganz fertig mit dem Spiel, sondern in den letzten Runden.

Ich bekomme mit, dass Frau Doktor und die Männer, schnell noch eine Wolldecke und ein paar Kissen unten der Küchentisch legen.
Wie lieb, die wollen bestimmt, dass ich es schön bequem habe, denke ich mir. Da wusste ich aber noch nicht, dass ich wirklich lange Zeit unter dem Tisch verbringen würde.

„Wir vertrauen Dir!“, sagt Frau Doktor. Die Männer sind noch am Spielen, aber du wirst heute Komplettservice leisten, ohne weitere Anweisungen. Unterm Tisch darf ich die Augenbinde abnehmen. Ich weiß schon, was das bedeutet, aber irgendwie ist das krass. Normalerweise heißt das, dass ich selbst die Hose öffne, meine Arbeit mache, den Schwanz trocken lutsche und ihn selbstständig wieder einpacke. Wahrscheinlich so, dass die Männer einfach weiter Karten spielen können.

Unterm Tisch steht auch Curuba, Zigaretten und ein Aschenbecher. Ich soll einfach loslegen, wann immer ich bereit bin. Bevor ich unter den Tisch gehe flüstert Frau Doktor mir doch noch etwas ins Ohr. Sie sagt, dass alle, die hier sind, ihnen sehr wichtig sind. Ich soll mir also Zeit lassen und Mühe geben, nicht einfach schnell abwichsen.

Unterm Tisch

Unterm Tisch nehme ich mir die Augenbinde ab und lausche den Gesprächen der Männer beim Kartenspielen. Dazu möchte ich nicht viel sagen. Donald Trump hat das Gelaber glaube ich locker talk genannt. Teilweise kann ich mir das Lachen kaum verkneifen.

Ich bin sowas von froh und finde es richtig toll, dass die überhaupt nicht über mich reden. Obwohl gerade die ganze Zeit eine nackte Frau – ICH – unterm Tisch, direkt vor ihren Schwänzen kniet und bereit ist, Komplettservice zu leisten.

Oben, mit den Mädels, hatte ich schon einen Liter Bier getrunken. Deshalb jetzt nur noch schnell eine Dose Curuba und eine Zigarette, um die Hemmungen zu verlieren.

Mittlerweile, habe ich durch das Zuhören, auch alle Personen „identifiziert oder enttarnt“ – bis auf den Homo, den ich bisher nicht kenne. Der auch offensichtlich keinen Hehl daraus macht und es selber lustig findet, dass von den anderen Männern, ab und zu Andeutungen, genau in diese Richtung kommen.

Und das ist der Moment, wo ich mich Frage, ob ich seinen Schwanz auch lutschen soll. Deshalb fange ich dort an, beim Herrn Doktor, so dass sein Schwanz der Allerletzte ist.

War keine gute Idee, weil Herr Doktor mich sofort wegdrückt und mir sagt, dass er gerne der Letzte sein würde.

Vier Schwänze mit Beschreibung

Schwanz Nummer 1 kenne ich tatsächlich schon. Sagen wir mal so: Es ist jemand, der unser Rechtssystem durchsetzt, für Recht und Ordnung sorgt, aber kein normaler Polizist ist, sondern eine höhere Position hat, die ich zwar kenne, aber hier auf keinen Fall verraten darf.
Ich überlege die ganze Zeit, ob er schon einmal bei mir abgespritzt hat, weiß es aber wirklich nicht mehr.
Hier gibt es zum Glück auch nicht viel zu erzählen. Er ist ein ganz normaler Mann. Ich gebe mir Mühe und lasse mir Zeit. Nehme ihn langsam und immer bis zum Anschlag. Irgendwann spritzt er ab, ohne ein Geräusch zu machen (Männer!?!). Ich schlucke und versuche ihn einzupacken. Geht aber nicht, weil er noch zu groß ist.

Schwanz Nummer 2. Ich überlege ob es vorher noch OK ist eine zu Rauchen. Ach scheiße man, jetzt ziehe ich das erstmal durch. Hab wohl auch schon zu viel getrunken.
Auch Schwanz Nummer 2 kenne ich sehr gut. Und IHR auch! Es ist der Mechaniker, der Chef der Werkstatt. Davon hatte ich euch erzählt. Der ist super nett und lieb und hat mich so lieb behandelt.
Ich glaube er steht wirklich auf mich oder meinen Körper. Ich hab kaum seine Hose aufbekommen, weil er sowas von einem Ständer hatte. Sofort musste ich wieder daran denken, dass er das letzte Mal, nach ein paar Sekunden abgespritzt hatte, als er mich gefickt hat.

Ich weiß wirklich nicht, was ich euch sagen soll. Ich war wirklich vorsichtig und langsam, bei der Vorgeschichte. Und trotzdem kam er wieder nach maximal zwei Minuten.
Er ist ein ganz lieber Kerl und ich wollte nicht, dass die anderen Männer sich lustig machen. Deshalb blieb ich noch ein paar Minuten zwischen seinen Beinen knien, so dass die anderen es nicht mitbekommen. Ich glaube er hat es auch begriffen, weil er mir die Haare gestreichelt hat und mir seine Zigarette runtergereicht hat, für ein paar Züge.

Männliche Anatomie

In männlicher Anatomie bin ich wohl nicht gerade die Beste. Ich weiß ja, dass Männer extrem empfindlich sind, nachdem sie abgespritzt haben. Aber ich wusste nicht wie extrem genau. Nach ein paar Minuten Pause, nachdem er fertig war, wollte ich mich verabschieden, indem ich seinen Schwanz komplett sauber und trocken lutsche, und er haut laut geschrien, wie ein kleinen Mädchen.

Er ist wirklich total lieb und nett, und ich wollte ich decken. Deshalb habe ich gesagt, dass es mir leidtut. Ich glaube, ich habe zugebissen.

Meine Ausrede hat auch geklappt. Die anderen haben gelacht und irgendwie sowas gesagt, dass ich zu gierig wäre. Ist OK für mich.

Schwanz Nummer 3, ist leider der schwule oder Bi Mann. Durch die Gespräche vorher, habe ich mitbekommen, dass er anscheinend ein hohes Tier, in einer Supermarktkette ist. Marktleiter in einem Markt den ich hier nicht nennen möchte. Keine Sorge, nicht dort, wo ich arbeite.

Durch das Gekreische vorher und weil er denkt, dass ich wirklich zugebissen haben ist er ein wenig vorsichtig und drückt meinen Kopf weg. Auch merke ich, an seiner Hose, dass er wirklich nicht auf Frauen steht. Dort ist leider nicht erigiert.

Die anderen machen blöde Sprüche, finde ich wirklich nicht gut, genau so, wie man es sich vorstellt, wie Männer untereinander reden, wenn sie allein sind.

Ich merke ganz genau, er will eigentlich nicht. Er steht nicht auf Frauen. Er lässt es nur zu, weil die anderen so blöde Sprüche machen. Mir kommen ein Bisschen die Tränen, weil ich das so gemein finde. Er merkt das und streichelt mir die Haare. Ich glaube genau diese Situation hat uns irgendwie miteinander verbunden.

Sein Schwanz ist und bleibt klein, obwohl ich ganz vorsichtig bin. Ich merke er steht überhaupt nicht auf Frauen. Er war übrigens der Typ, der am Anfang gehustet hatte, der mich noch gar nicht kennt.
Ein Bisschen Ratlos bin ich schon. Herrin S. habe ich es versprochen. Und den Typen möchte ich auch nicht bloßstellen. Deshalb packe ich alles aus, was ich habe. Ich lutsche ihm die Eier. Hilft nicht. Der Schwanz wird immer wieder klein. Langsam mit der Zunge vom Arsch, über beide Eier lutschen und dann langsam hoch arbeiten hilft nur kurzfristig.

Ich hasse diesen Typ!

Er macht mir echt nur Ärger und Umstände, obwohl ich ihn ganz cool finde. Ich ziehe die Vorhaut zurück und lasse meine Zunge kreisen. Ich glaube, ihm gefällt das ein wenig. Dann lasse ich meine Zunge über seiner Öffnung spielen, keine Ahnung wie sich das nennt.
Auch das wirkt ein Bisschen.

Als nächstens merke ich, dass sein Schwanz wieder schlaff wird.
Meine aller aller aller letzte Option. Männer sind Männer. Ich wichse seinen Schwanz, was mir verdammt auf das Handgelenk geht, lecke ihm dabei die Eichel, werde immer schneller. Es zeigt Wirkung. Ich werde immer schneller, meine Hand ist fast Taub. Ich denke nur noch, gib mir dein verdammtes Sperma.
Was soll ich sagen. Ich habe es geschafft. Er sagt mir, dass ich verdammt hartnäckig bin. Und – dass ich fast so gut blase wie ein Mann.

Alle lachen. Irgendwie finde ich das nicht lustig.

Schwanz Nummer 4. Da gibt es nicht viel zu erzählen. Herr Doktor ist sehr unkompliziert. Ich lasse mir Zeit und bekomme nach einer Weile die vierte Ladung als Belohnung.

Die liebe Sklavin

Irgendwie war das Eis ab jetzt gebrochen. Niemand hat an dem Abend Fotos oder Videos gemacht. Aber ich weiß natürlich, dass ihr Schweine mich nackt sehen wollt. Deshalb zeige ich euch ein Foto aus einer anderen Situation mit genau der gleichen Augenbinde, die ich leicht selber abnehmen kann.

Ich gönne mir ein weiteres Curuba. Ich glaube es sind jetzt schon zwei Liter. Und natürlich eine Zigarette. Die Männer müssen sich erholen. Wie nervig ist das bitte.

Nach zwei Liter Bier und Tequila lausche ich gespannt den Stammtisch Gesprächen. Unterm Tisch schlafe ich sogar kurz ein. Nach dem Aufwachen rauche ich eine Zigarette und bekomme mit, dass Herr Doktor anbietet, mal mein Spezialprogramm zu genießen.

Okay – zweite Runde geht gleich los. Alle wissen, was er meint, nur mein Spezialkunde, Mr. Homo anscheinend nicht. Tittenfick mit ab und zu Wechsel zum Blasen.
Alle sind begeistert. Er ruft: Ihh – oh Gott ne.

Irgendwie war es mir schon klar, dass er keine Titten mag. Trotzdem lege ich erstmal los, bei Kunde Nummer 1, dem Polizisten, oder so etwas ähnliches.

Während ich mich nach und nach vorarbeite, machen die anderen dumme Sprüche darüber, dass er wohl lieber einen Arschfick bevorzugen würde.
Er sagt nicht dazu, ich beachte das nicht weiter, bis er an der Reihe ist.

Irgendwie habe ich ihn lieb gewonnen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ein ganz sicher schwuler Mann nichts dagegen tun kann, bei einer Frau abzuspritzen.

„Du kannst mich in den Arsch ficken“, sage ich. Eigentlich nur, um ihn zu schützen.

Herr Doktor sagt, jetzt Mal langsam runter kommen. So war das wahrscheinlich alles nicht geplant. Aber OK, wenn er nicht anders kann. Die anderen sind auch zweimal gekommen.
Also lege ich mir wieder die Augenbinde an, komme raus, lehne mich über den Tisch und lasse mich von Mister X in den Arsch ficken.

Schwanz Nummer 4, zweite Runde,  ist Herr Doktor. Zweimal Tittenfick, einmal Arschfick. Er entscheidet sich für einen weiteren Arschfick.

Endspurt und Frauen Power

Ich glaube, ich habe einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Herr Polizei hinterlässt uns beim Gehen ein Paar echte Polizei Handschellen. Herr Werkstatt flüstert mir ins Ohr, dass wann immer ich mal ein Auto brauchen würde, da kommen wir sicher ins Geschäft. Mr. Homo sagt mir beim gehen, dass sein Schwanz richtig wehtut. Und dass ich eine Drecksau bin. Und dass er mich dafür richtig gern hat. Wir bleiben in Kontakt. Ich muss Lachen.

Scheiße wer ist bloß dieser Typ? Irgendwie mal ich ihn. Alle verschwinden. Diejenigen, die mir beim gehen nicht sagen, dass ich eine absolute Drecksau bin, mag ich am meisten.

Ich rauche noch eine. Beim Bier überlege ich kurz bis ich mir denke, ist auch scheißegal. Wer soviel Sperma schluckt, der darf auch ruhig mal ein Bier trinken, oder nicht? OK wir sind ungefähr bei zwei Liter Bier mit Tequila und mir geht es wirklich nicht mehr gut.

Alle sind weg. Mir dreht sich alles, und ich weiß wirklich nicht mehr wer und wo ich gerade bin.

Ein Stuhl wird besetzt. Ich suche intuitiv nach dem Schwanz. Doch es gibt keinen. Frau Doktor, Herrin S. streichelt mir über den Kopf. Wenn ich das noch richtig verstehe, fragt sich mich, ob ich gut abgeliefert habe.

Ich weiß echt nicht, was ich sagen soll. Ich habe viermal geblasen und geschluckt. Dann nach einer langen Pause, zweimal Tittenfick und zweimal in den Arsch gespritzt bekommen.

Frau Doktor nimmt mit die Augenbinde ab. Wir rauchen noch eine zusammen und es gibt noch eine weitere Dose Bier. Die Männer sind schon im Bett und sie lässt mich nochmal alles genau beschreiben.
Nach so viel Alkohol gestehe ich ihr das erste Mal, dass ich sie für extrem streng halte, das aber irgendwie auch genieße.

Sie sagt nur: Ich weiß.

Sie fragt: Vier Ladungen geschluckt, zwei im Arsch. Was ist mir den anderen Zweien? Ich gestehe, die haben mir auf die Titten gespritzt.
Es ist alles gut. Sie fragt mich, was mit den zwei Ladungen im meinem Arsch passiert ist.

Ich gebe zu, die sind noch drin, in meinem Arsch. Ich werde korrigiert, in meinem Arschloch.  Und was als Nächstes passiert ist, das wissen wirklich nur meine aller aller aller besten Freunde, oder diejenigen, denen ich vollständig vertraue.

Frau Doktor sagt: Okay, vier Ladungen geschluckt. Zwei von den Titten abgeleckt. Also fast sechs Ladungen geschluckt. Zwei hast du noch im Arsch stecken. Sie sagt mir, dass ich genau wüsste was jetzt kommt.
Erst weiß ich überhaupt nicht, wovon sie reden. Als nächstes sagt sie mir, dass wir ja die zwei Ladungen Sperma, die in meinem Arsch stecken, noch veredeln müssten.

Sie sagt, und eigentlich wollte ich das hier nicht erzählen und mysteriös halten. Sie sagt, ich weiß ja, wo das Marmeladenglas steht. Und das verstehen jetzt echt nur Leute, die mich wirklich gut kennen.

Ich laufe in die Küche, schraube es auf. Wir rauchen noch eine zusammen. Ich habe eine riesige Ladung Sperma im Arsch stecken. Die ich in das Marmeladenglas reindrücke. Frau Doktor veredelt das Ganze mit ihrer Pisse.

Sie sieht mir in die Augen und Fragt mich, was machen wir nun daraus?
Weiterhin sagt sie, mir ist klar, uns allen ist klar, du wist das alles in einem Zug schlucken.

Diesmal möchte ich nur, dass wenn du es geschafft hast, dass du einen Namen laut hinaus rufst, für wen du es geschluckt hast.

Gott ist das eklig. Ein großes Glas voller Sperma und Pisse. Und ich hoffe, dass Diejenige bis hierin gelesen hat.  Selbstverständlich habe ich geschluckt für das:

OKTOBER MÄDCHEN

 

 



Danke fürs Lesen and please cum again.

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redSubmarine{D|A}

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