Die Werkstatt und ich

Die Werkstatt und ich

Was haben eine Werkstatt und ich gemeinsam? Klug wäre es sicherlich, euch mit der Lösung bis ans Ende der Geschichte warten zu lassen. Langsam die Spannung immer weiter aufzubauen. Ihr wisst schon.

Aber ich bin nicht klug und möchte euch die Auflösung gleich zu Anfang präsentieren: Die Werkstatt und ich – wir sind beide nicht perfekt ausgestattet.
Doch was ich damit meine und wie es dazu kam, das erfahrt ihr im Artikel.
Die Werkstatt und ich

So langsam habe ich mich hier richtig gut eingelebt. Ein Zeichen dafür, dass die Ärzte anscheinend auch zufrieden mit mir sind ist, dass ich mittlerweile verschiedene Metallhalsbänder habe, die ich selber nicht abnehmen kann und auch bei der Arbeit trage. Ich habe auffällige und weniger auffällige Halsreifen und auch die passenden Plugs aus Metall passend dazu.

Vermutungen

Zwar wurde dies bisher immer bestritten, aber mein Eindruck ist, dass auch die Ärzte die Früchte ihrer Arbeit präsentieren wollen. Immer wieder bin ich erstaunt darüber in welch wichtigen und mächtigen Kreisen sie sich bewegen. Details dazu, wem ich bisher schon vorgeführt wurde, kann ich hier natürlich nicht nennen. Auch weiß ich es selbst nicht genau, da ich bei solchen Treffen immer eine Augenbinde tragen muss. Die Herrschaften auf der anderen Seite möchten anscheinend auch nicht wiedererkannt werden.

Akzeptanz

Falls meine Vermutung stimmt, dann geht mir das ganz schön gegen den Strich. Alle, die hier schon etwas länger lesen, werden ja wissen, dass ich nichts so sehr hasse, wie Fremdbenutzung. Auch das Sexuelle an sich, ist nicht gerade mein Spezialgebiet. Auch die Ärzte selbst wussten das ja vorher und kannten meine Stärken und Schwächen.

Aber wer weiß, vielleicht soll es ja gerade deshalb in die Richtung gehen. Und ich gebe auch zu, wenn ich versuche mich in deren Lage zu versetzen, was sehr schwer für mich ist. Also wenn ich eine sub im Haus hätte, die schon seit ca. 15 Jahren professionell ausgebildet wird, dann würde ich das wahrscheinlich auch stolz zeigen wollen.

Nicht umsonst habe ich diesen Absatz Akzeptanz genannt. Aus Ärger, Frust, Verzweiflung darüber und auch die Ungewissheit wurde irgendwann Akzeptanz. Das kann ich stolz und auch ganz ehrlich behaupten. Und dies nicht nur weil ich hier komplett versorgt werde, mir um Geld, Essen, Unterkunft und selbst Kleidung überhaupt keine Gedanken machen muss; sondern weil ich mich ja irgendwann mal stolze Sklavin nennen möchte. Und deshalb habe ich solche Sachen einfach nicht zu hinterfragen.

Es hat lange gedauert, aber jetzt bin ich auch gedanklich mittlerweile soweit.

Die Stamm Werkstatt

Vor ein paar Wochen wurde bei meinem allwöchentlichen Plenum am Dienstag mal angedeutet, dass der Chef von unserer Stammwerkstatt, zwar nicht zur Szene gehört, aber schon einiges aufgeschnappt hat und sehr interessiert daran ist, wie so eine Sklavin wohl aussieht, sich verhält und rumläuft.

Bei so etwas muss ich immer schmunzeln. Typisch Mann! Seine Gedanken sind nicht allzu schwer zu erraten. Wahrscheinlich stellt er sich eine üppige Bauchtänzerin vor, die vor ihm tanzt und strippt und sich dann Tischtennisbälle einführt.
Für manche ist es schwer vorstellbar, dass eine Sklavin keine Nutte ist. Tanzen ist auch nicht gerade meine stärke, aber sich gut präsentieren, das sollte eine sub schon können.

Donnerstag

Zwei Tage später war es dann schon soweit. Um 18 Uhr macht die Werkstatt zu. Kurz danach sollen wir da sein. Na der Mädelsabend muss dann wohl heute ausfallen, denke ich mir so.

Werkstatt Outfit
Outfit

Nur der Chef, hat man gesagt. Ich stehe vorm Spiegel und mache mich fertig. Das Metallhalsband trage ich schon den ganzen Tag. Passend dazu führe ich mir meinen neuen Metallplug ein.

Fertig! Das ging schnell. Vorsichtshalber nehme ich noch ein schwarzes Tuch mit, falls ich sie nicht sehen darf.

Jetzt fehlt nur noch mein Mantel für die Fahrt und dann geht es ab in die Tiefgarage.

Die Herrschaften hinterfragen mein Outfit nicht. Es wird auch nicht kontrolliert. Ich fühle mich geschmeichelt. Das ist schon ein großer Vertrauensbeweis.
Allerdings haben sie eine Sporttasche dabei, die ich nun auch nicht hinterfragen möchte. Und, oh Gott, meinen Hula Hoop Reifen. *Grummel* So viel zum Thema Nutte. Aber ich kann nun mal nicht tanzen.

Die Werkstatt

Es ist dunkel. Und wir sind im Industriegebiet angekommen. Der Eingangsbereich der Werkstatt ist hell erleuchtet. Doch von außen sehe ich dort noch niemanden.

Nur der Chef hat man gesagt. Vielleicht noch sein bester Mitarbeiter, erfahre ich im Auto. Ein bisschen nervös werde ich schon, als wir uns auf die Glastür zubewegen. Ich verschränke die Arme hinterm Rücken und versuche meinen Blick stolz und geradeaus zu halten, wie ich es bei Herrin D. gelernt habe.

Ein freundlich aussehender Glatzkopf öffnet uns die Tür. Zwar werde ich mit Sklavin vorgestellt, was mir sehr gefällt, gefolgt davon allerdings mit meinem richtigen Namen. Darüber müssen wir nochmal reden!

Gerechnet hatte ich mit einer kalten, dunklen Eiswüste und viel Dreck. Der Verkaufsraum ist jedoch überraschend warm und sehr freundlich eingerichtet. Es stehen Autos und Motorräder herum und sogar eine Senseo Kaffeemaschine.
Er zeigt uns alles, wirkt dabei nervöser als ich. Der arme Mann, denke ich mir. Ich bin doch diejenige, die hier gleich abliefern muss. Ich muss grinsen.

Als nächstes wird es wirklich ein bisschen unheimlich. Wir gehen nach hinten raus, durch ein paar verwinkelte, schmale Gänge, andere Büros, hinaus ins Freie und fünf Meter weiter, wieder durch eine Tür. Das hier ist also erst die richtige Werkstatt!

Es ist bedeutend kälter in der Halle wo repariert wird. Wieder werde ich mit meinem richtigen Namen vorgestellt. Der beste Mitarbeiter wirkt auch sehr nett und schon etwas älter. Wer zur Hölle ist die Frau?!

Der Glatzkopf bemerkt meinen Blick und meint entschuldigend, dass es sich seine Frau nicht entgehen lassen wollte, mal eine echte Sklavin zu sehen.
Na gut, denke ich mir. Da muss ich jetzt wohl durch. Die Ärzte versuchen die Situation zu entschärfen und fragen, ob ich mich im warmen Verkaufsraum fertig machen könne. Eigentlich muss ich mich ja nur ausziehen, denke ich mir so. Aber es ist mir natürlich recht.

Ich frage ob ich dort noch eine rauchen könnte. Gleichzeitig kommt zweimal gleichzeitig ein natürlich von den Männern zurück und ein hier wird nicht geraucht von der Frau. Na das kann ja heiter werden…

Ich im Verkauf

Der Mechaniker begleitet mich zurück in den Verkauf. Wir machen Smalltalk. Ich beschränke mich darauf zu sagen, dass ich weder Zigaretten noch Feuer dabei hätte. Er legt beides auf den runden Tisch der dort steht und bietet mir sogar noch einen Kaffee an. Ich willige ein, und wir beide warten auf die Senseo.

Gespannt starrt er mich an. Soll ich ihm den Gefallen tun, mich gleich auszuziehen?
Ich komme gleich, wenn ich geraucht habe, sage ich.
Natürlich, natürlich, sagt er. Dann erklärt er mir noch, wo die Toilette ist.

Tausend Gedanken ziehen durch meinen Kopf. Die Frau und ich, wir werden sicher keine besten Freundinnen. Mir ist sofort klar, dass sie nur hier ist, um ihren Mann zu überwachen, dass er mit mir keine Dummheiten macht.

Kaum ist der Mechaniker weg, ziehe ich meinen Mantel aus, um mich an die Nacktheit zu gewöhnen. Ich genieße meinen Kaffee und meine Zigarette, streife im Verkauf umher und mache ein Paar Fotos und Videos von den für meine Freundin. Auch das kleine Motorrad, was hier mitten im Raum steht, gefällt mir sehr.

Leider kann ich euch das nicht zeigen, denn ich möchte diese Werkstatt natürlich nicht bloßstellen.

Auf dem langen Weg zurück, lege ich noch einen Zwischenstopp auf der kleinen Toilette ein um mich komplett zu erleichtern, wie immer nach einem Kaffee.

Die Werkstatt und ich

Letztendlich ist es soweit. Nach so langem Vorgeplänkel ist es richtig befreiend, endlich in Display Stellung, komplett nackt, vor allen zu stehen, und mich zu präsentieren.
Das Übliche, langsam drehen, bücken, die Handflächen auf den Boden und die Arschbacken spreizen, den großen Metallplug präsentieren.
Es sprechen nur die Herrschaften, die anderen sind wohl etwas überfordert. Obwohl ich keine Augenbinde trage, bemühe ich mich, niemanden direkt anzusehen, so wie ich es gelernt habe.

Halt, halt, Stopp! Tatsächlich ruft der Chef, dass es zwar schön anzusehen ist, wir aber kurz einhalten müssen. Ich stehe gerade, mit den Händen hinterm Rücken verschränkt, so wie man es in diesem Falle tut.

Metall in einer Werkstatt, sieht zwar schön aus, aber wäre super gefährlich. Das geht leider gar nicht. Und deshalb müsse ich das Halsband sofort abnehmen!
Alle gucken etwas verwirrt. Herr Doktor versucht die Situation etwas zu entspannen, indem er sagt, dass wir ja zum Glück in einer gut ausgestatteten Werkstatt wären. Alles was wir nun bräuchten wäre ein vierer Inbus oder Imbus Schlüssel. Das war anscheinend das Kommando für den netten Mechaniker. Er läuft von Schrank zu Schrank, zu den kleinen Wagen die überall stehen und durchsucht die Schubladen. Gleichzeitig läuft der Glatzkopf nach hinten durch einen Tür und sagt, er kommt gleich wieder.

Wir drei Übriggebliebenen und die Frau stehen einfach nur da und schweigen uns an. So Ratlos habe ich meine Herrschaften zuvor noch nie gesehen!

Das war richtig dumm, meint die Frau. Ist doch wohl klar, dass man in einer Metallwerkstatt kein Metall an sich haben sollte.
Ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber Frau Doktor sagt, dass wir es leider nicht wussten.

Man bemerkt, dass meine Nippel mittlerweile mehr als stehen. Hier in der Werkshalle ist gefühlt Außentemperatur. Ich kann ja in der Zwischenzeit schon einmal die Tasche auspacken.

Gesagt, getan. Selbst neugierig packe ich langsam die Tasche aus. Ein Flogger aus Leder, die Hundepeitsche, Hand- und Fußfesseln aus Leder, Nippelklemmen mit Kette verbunden, leider wieder Metall und eine Hüftkette, auch wieder aus Metall.
Fast vergessen, neben der Tasche ist noch der Reifen und ganz unten in der Tasche noch eine Packung mit 100 Kondomen.

Schlechter Anfang

Endlich kommt der erlösende Vorschlag von Herrn Doktor, dass wir doch vielleicht besser im Verkaufsraum warten könnten, damit ich mich nicht wieder erkälte.

Ein Paar Minuten später sind wir wieder in der Verkaufshalle. Nur, dass diesmal alle drei Stühle belegt sind, und ich in Nadu auf dem Boden knie und noch mehr Kaffee eingeflösst bekomme. Trotzdem ist es angenehm warm.

Endlich stoßen auch die beiden Mechaniker hinzu. Aus Reflex nehme ich die Arme hinter den Kopf um mich auch in Nadu zu präsentieren.
So ein kleines Werkzeug ist leider in der ganzen verdammten Werkstatt nicht zu finden. Der Chef sagt hoffentlich scherzeshalber, dass wir das Halsband entweder aufflexen können oder mit einem Bolzenschneider entfernen.

Zum Glück schlägt Herr Doktor vor, nochmal kurz nach Hause zu fahren um den passenden Schlüssel zu holen…

Unterhaltung zwischendurch

Vorher gibt er mir noch einen Kuss auf die Stirn und flüstert mir ins Ohr: Unterhalte die Herrschaften in der Zwischenzeit. Für mich das absolut Schlimmste.
Beim Rausgehen ruft die Frau noch hinterher: Bring besser noch einen Rasierer mit.
Kurz überlege ich, ob ich mich hier rechtfertigen sollte. Schöner wäre es allerdings, wenn man das für mich machen würde, was aber nicht passiert.

Zum Glück fragt niemand nach meiner Vergangenheit, aber ich muss Stellungen vorführen, nach Hinten rennen um den blöden Reifen zu holen, einen Tanz mit dem Hula Hoop Reifen machen und mir blöde Kommentare von der Frau anhören, dass bei mir ja auch schon einiges hängt.

Ja es stimmt. Wir sind beide nicht perfekt ausgestattet, die Werkstatt und ich. Nebenbei erfahre ich noch, dass man im Hellen zwar nicht hinaussehen könne, aber wer immer draußen vorbeigeht, perfekt hineinschauen könne… Na toll. Was für eine Fotze! Wir sind ja im Verkaufsraum der direkt an der Straße liegt und es ist dunkel draußen, aber hell hier im inneren.

Und ich bin auch noch so blöd, dass ich erwähne, dass das Halsband ja nicht der einzige Gegenstand aus Metall ist, den ich an mir trage.

Metall Plug
Metall Plug

Das Bild ist von Weihnachten wo ich ihn bekommen habe, da ich keins aus der Werkstatt habe.

Vielleicht war es doch nicht so blöd, dass ich es erwähnt habe, denn als nächstes gehen wir zurück in der Werkstatt.

Dort muss ich mich bücken und der Chef demonstriert uns allen, was passiert, wenn man mit einem starken Magneten meinem Arsch zu nahe kommt.

Zack! Zum Glück bin ich gut trainiert. Das war sehr schnell und ungewohnt. Und es hab einen lauten Knall als der Plug auf dem Magneten aufschlägt.

Gut, dass mir mein Halsband gleich abgenommen wird, denke ich mir so.

Die blöde Frau will das Ganze natürlich nochmal sehen. Rein geht er leichter als raus. Die einzige Schwierigkeit dabei war, den Plug wieder vom Magneten zu lösen. Hierfür brauchte es beide Männer…

Nach dieser Vorführung darf ich wieder nach vorne gehen mich aufwärmen. Ich genieße eine weitere Zigarette und einen Senseo Kaffee, laufe umher und schaue mir alles in Ruhe an. Mich wundert, dass die anderen nicht nachkommen, sondern in der eiskalten Halle bleiben. Wahrscheinlich hat Frau Doktor gesagt, dass ich etwas Zeit für mich allein brauche.
Ist eigentlich nicht wirklich so, aber trotzdem nett von ihr.

Erlösung

Was für einen gute Sub ich doch geworden bin. Fast habe ich vergessen, dass man mich wahrscheinlich von draußen sehen kann. Und trotzdem laufe ich aufrecht und selbstbewusst im Verkauf herum.

Auf einmal klopft es von außen an die Glastür. Eine Sekunde später hocke ich auf dem Boden und halte mir die Titten zu…
Es klopft lauter und energischer. Ich schaue: Herr Doktor!

Er lacht als ich öffne und sagt: Hilft nichts, ich hab doch schon lange von draußen herumtänzeln sehen…
Ich werde ein bisschen rot. Trotzdem ist es irgendwie schön ihn wiederzusehen. Und nicht nur, weil er mir das Halsband abmacht. In diesem Moment ist er eine Art Kraftquelle für mich. Weil ich weiß, gleich geht es wieder nach hintern zum Rest der Meute.

Hab ich was verpasst?! Ruft der Doktor triumphierend mit dem Halsband in der Hand, als wir wieder nach hinten gehen.
Nicht viel! Sie hat nur ein bisschen mit dem Hula Hoop Reifen herumgetanzt, sagt die Frau.

Als er andeutet, dass es trotzdem schade ist und dass er es gerne gesehen hätte, renne ich unaufgefordert nach vorn um den Reifen zu holen. Irgendwie fühle ich, dass ich es ihm schuldig bin, meinen Tanz noch einmal aufzuführen, auch wenn ich das nicht gerne mache.
So nebenbei bemerke ich, dass es den Mechanikern offenbar auch sehr gefällt, auch wenn ich versuche niemanden direkt anzusehen. Denn die waren gerade damit beschäftigt den Plug wieder vom Magneten zu lösen, haben jedoch damit aufgehört, als ich angefangen habe zu tanzen.

Kann Sie noch was anderes? Ruft die Frau.
Dadurch verliere ich den Rhythmus und der Reifen rutscht hinunter auf den Boden. *Klack*

Ich bin verärgert, kurz vorm verzweifeln. Doch das gebe ich ihn nicht. Jetzt zeige ich es ihr!
Direkt hinter uns steht ein schwarzer Jeep, wahrscheinlich zur Reparatur mit einer großen Anhängerkupplung. Ich laufe zum Tisch mit den Sachen aus unserer Tasche und schnappe mir ein Kondom. Ich weiß, dass ich am meisten Eindruck mache, wenn ich ein Kondom aufziehe, indem ich es vorher ganz in den Mund nehme, und dann blase um es komplett ohne Hände aufzuziehen. Doch das funktioniert hier leider nicht, weil die Kugel am Ende einfach so groß ist, dass ich sie nicht in meinen Mund bekomme. Leider muss ich meine Hände zur Hilfe nehmen. Doch dafür reite ich das Teil danach wie der Teufel und lasse meine Hüften schwingen.

Anhängerkupplung
Anhängerkupplung

Es wird ganz ruhig in der Halle. Ich weiß, dass mich alle anstarren, doch es ist mir egal. Der Frau muss ich es jetzt zeigen.
Besonders anstrengend wird es, als ich mich umdrehe und es falsch herum versuche. Meine Muskeln tun weh und ich weiß, dass man nun genau sieht, wie alles an mir wackelt. Doch niemand beschwert sich, noch nicht einmal die Frau. Wir sind beide nicht perfekt, die Werkstatt und ich.

Ich habe genug gesehen!

Wütend läuft sie raus. Ich glaub ihr Mann freut sich auch, nun nicht mehr kontrolliert zu werden.
Ich frage ganz höflich, ob ich eine rauchen gehen darf.
Die Mechaniker fragen ganz schüchtern, ob sie mit dürften sich aufwärmen.

Meinetwegen, sage ich ganz schüchtern, innerlich lächelnd.

Zurück im Verkauf werde ich hofiert und behandelt wie eine Königin. Obwohl ich natürlich auf dem Teppichboden knie, wird mir Kaffee und Zigaretten gebracht.
Mein Blick fällt genau in die Augen von Frau Doktor. Wir sehen uns an und ich bemerkte, dass wir beide gerade genau das gleiche denken. Die beiden Mechaniker haben sowas von einen Ständer in der Hose und würden gerade alles für mich machen…

Einerseits ist es komisch hier so vorgeführt zu werden, andererseits bin ich es den beiden auch schuldig. Wenn ich in deren Lage wäre, würde ich auch irgendwann die Früchte meiner Arbeit präsentieren wollen. Ich kann das schon verstehen.

Sie zwinkert, als ich aufgeraucht und ausgetrunken habe.
Es braucht keine Befehle oder Anordnungen mehr. Ich handele intuitiv und bleibe einfach weiter auf den Knien, als mir Herr Doktor Hand- und Fußfesseln aus Leder anlegt. Auch versuche ich meinen Blick zu Frau Doktor zu halten, als es zum Schluss noch ein passenden Lederhalsband für mich gibt.

Mein Blick wird wässerig und geht ins Leere. Ich kann nicht erklären warum. Alles ist gut. Mir ist warm und ich habe keine Angst. Doch irgendwie weiß ich, jetzt geht es gleich los. Wir alle wissen das. Mein Blick geht nach unten. Mein Körper hat in den letzten 14 Jahren gelernt, genau im richtigen Moment abzuschalten.

Bereit? Fragt Frau Doktor.
Irgendwie bin ich gerade nicht in der Lage zu antworten. Mein Oberkörper geht stattdessen nach unten in die Stellung der kompletten Unterwerfung. Ich küsse und lecke ihr den linken Schuh. Sie lassen mich das ein paar Minuten machen. Dann bekomme ich den rechten Schuh. Das Spiel wiederholt sich und ich bin dankbar für jede Sekunde.

Immer noch in Trance werde ich von hinten aufgerichtet und bin zurück in Nadu auf meinen Knien. Dann wird alles dunkel. Jemand legt mir von hinten eine Augenbinde an…

 

To be continued in Teil 2



Danke fürs Lesen and please cum again.

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redSubmarine{D|A}

5 Gedanken zu „Die Werkstatt und ich“

  1. Hallo Red
    Wie sagte mein Vater doch immer: Handwerk hat goldenen Boden. Passt wohl hier auch.
    Der Weihnachstplug sieht ja sehr edel und schwer aus. Solche Teile aus Metall sind leider meißt recht teuer, wenn es was Gutes sein soll.
    Aber wie immer, sehr gut geschrieben. Diesmal mit einem richtigen Cliffhanger. Wie in einer spannenden Fernsehserie. Die Augen werden verbunden und nun ist die Spannung auf den nächsten Teil sehr groß. Wirklich gut gemacht.

    Mit lieben Gruß
    nicole

    1. So war das eigentlich gar nicht geplant. Ich musste den Artikel aber zwei teilen, weil er sonst zu lang geworden wäre. Und ich denke das war genau die richtige Stelle dafür.

  2. Vielen Dank für deine ausführliche Schilderung. Wirklich spannend und nachvollziehbar geschrieben. Das macht Lust auf die Vortsetzung. Ich finde es erstaunlich, wie konsequent du deinen Weg gehst. Falls du Bilder deiner halsreifen hast, würde mich das interessieren. Lieber Gruß

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